Management 3.0 Workshop mit Sacha Storz

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„Agilität“ wird langsam zum Trendthema in vielen Agenturen und so wird oftmals (vor)schnell nach außen, wie auch nach innen kommunziert, dass „man agil arbeite“. Selbst wenn man das Vorgehen ernsthaft und nachhaltig betreibt, so bezieht sich Agilität aber meist nur auf die Enwicklungsprozesse.

Denn agiles Management ist ein häufig übersehener Teil agilen Vorgehens. Tatsächlich gibt es viele Informationen über agile Softwareentwicklung und agiles Projektmanagement – wie beispielsweise Scrum. Hier wird man mit Büchern, Trainings und Websites nahezu erschlagen und findet viele – vor allem praktische – Hinweise zu jedem erdenklichen Aspekt. Der Manager und die Organisation konnten davon allerdings nicht profitieren – sind sie doch per Definition vom Scrum-Team beispielsweise ausgeschlossen. Es ist aber unabdingbar, dass nicht nur die Entwicklungsteams agil werden, sondern eben auch Teamleiter, Manager, Geschäftsführer und damit die Organisation ansich.

Mehrere unabhängige Studien kommen zudem auch immer auf das selbe Ergebnis: Das traditionelle Management ist das größte Hindernis bei der Einführung agiler Software-Entwicklung.

Management 1.0 / 2.0 / 3.0

Jurgen Appelo – ein Management-Vordenker aus den Niederlanden beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Management & Leadership in agilen Unternehmen. Appelo teilt dazu die Geschichte des Managements in drei Dekaden ein: Während früher meist eine „Command & Control“ Kultur herrschte, die die Hierachie als zentrales Element beinhaltet hat, versuchte man ab Ende der 80er Jahre geeignete Modelle in den Vordergrund zu stellen. Ergbenis waren Modelle wie BSC (Balanced Score Cards), Six Sigma, TQM (Total Quality Management), TOC (Theory of Constraints) und viele weitere. Die gleichzeitig herrschende Management.Strömung nannte sich MbO (Management by Objectives) und gilt vielerorts noch als „moderner Standard“.

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Irgendwann hat man aber entdeckt, dass ein modernes Unternehmen – gerade im Umfeld von Denkarbeit („Smart Creative“) sich weder mit dem einen, noch mit dem anderen Ansatz sinnvoll steuern lässt. Zu komplex sind die täglichen Aufgaben und Denkprozesse. Man spricht hier auch von einem „komplexen adativen System“ (CAS / Complex Adaptive System). Diese Systeme müssen sich weitgehend selbst organisieren und leben vom (Social) Networking. Das Management wird in diesem Scenario mehr zu einem Dienstleister für die Produktiv-Einheiten, die durch Teams gebildet werden. Appelo hat hier den Satz geprägt: „Management ist zu wichtig, um es den Managern zu überlassen“.

Workshop mit Sacha Storz

Im pluswerk versuchen wir uns früh mit allen Ideen zu beschäftigen, die die Zusammenarbeit und die Motivation der Mitarbeiter und des Managements verbessert. So setzen bereits alle 10 Standorte Scrum als Entwicklungsmethode ein und knapp die Hälfte sogar ausschließlich. Kanban kommt ebenfalls in allen Niederlassungen zum Einsatz. Weiterhin haben wir im letzten Jahr OKR (Objective & Key Results) bei allen Standorten und bei allen 130 Mitarbeitern erfolgreich eingeführt.

Nächster logischer Schritt war die intensive Beschäftigung mit Management 3.0, welches wir im kleinen Kreis bereits durch die Lektüre des Buches „Management 3.0 Workout“ von Jurgen Appelo kennenlernen durften. Allerdings war dies stets graue Theorie – wir waren also auf der Suche nach einem Coach, der uns auch die Praxis und vor allem auch die auf uns ausgerichtete Sichtweise näher bringen konnte.

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Sacha Storz kennen wir schon seit vielen Jahren und verfolgen begeistert und interessiert seine Reise durch die Welt von Lean und Agile. Er ist Standortleiter bei der TechDivision GmbH in München und  – viel wichtiger – Agile Coach und ein Scrummaster aus dem Lehrbuch mit Leidenschaft und dem nötigen Einfühlungsvermögen.

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Vor ein paar Monaten trafen wir uns zufällig auf einer Versanstaltung und stellten fest, dass wir uns beide seit einiger Zeit mit dem selben Thema beschäftigten – Management 3.0. Während wir dies allerdings zuerst nur aus reinem Interesse taten, war Sacha hier bereits deutlich weiter und hat sich nicht nur intensiv damit auseinandergesetzt, sondern sich auch ausbilden lassen. Er ist nämlich einer von nur 15 Management 3.0 Facilliators in Deutschland, die offizielle Management 3.0 Workshops und Seminare geben dürfen. Und hier war die Idee geboren, dass wir als pluswerk unbedingt einen Workshop bei Sacha durchführen wollten, um das Thema endlich ernsthaft aufzugreifen und in der Folge auch umzusetzen.

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Der Workshop war sehr lehrreich, kurzweilig und vor allem extrem inspirierend. Wir haben aufgrund der Zeit von nur einem Tag natürlich nicht das ganze Management 3.0 Spektrum besprechen können, sind aber unter anderem in folgende Themen tiefer eingetaucht:

  • Martie – das Management Model mit den 6 verschiedenen Perspektiven des agilen Managements: Energize People, Empower Teams, Align Constraints, Develop Competence, Grow Structure, and Improve Everything
  • Kudo Cards
  • Extrinsiv & Intrinsic Motivation
  • Observer Effect
  • Delegation Board und Delegation Poker
  • Moving Motivators
  • Happyness Door
  • Culture
  • u.v.a.m.

Sacha hat hier als Coach wirklich einen tollen Job gemacht. Er hat uns nicht nur die theoretischen Zusammenhänge ausführlich erklärt, sondern uns auch in den Übungen (wie den „Motivators“) souverän geführt. Er überzeugte uns zudem mit seinem großen Überblickswissen gerade über andere Strömungen (wie von Niels Pfläging, Holocracy, intrinsify.me, Stoos, Dan Pink, Antifragile, …).

„Für uns im pluswerk ist die agile Transformation ein wichtiges Thema auf unserer Agenda, daher haben wir uns zu einen Workshop zum Thema „Management 3.0“ bei Sacha Storz entschieden. Der Workshop war hochspannend, sehr inspirierend und motivierend zu gleich. Sacha versteht es mit seiner großen Erfahrung in der agilen Welt und seiner Empathie konkret und individuell auf die Teilnehmer und ihre Situation einzugehen und sowohl spannende Erkenntnisse und Theorien wie auch praktisch umsetzbare Ideen zu liefern. Zudem versteht er das Thema Management 3.0 mit großer Leidenschaft zu präsentieren – so verging die Zeit wie im Flug und hat uns um viele Ideen und Erkennisse reicher gemacht. Wir freuen uns schon sehr, diese im Unternehmen umzusetzen.“ (Patrick Lobacher, Vorstandsvorsitzender +Pluswerk AG)

Vielen Dank Sacha für diesen tollen Workshop!

In diesem Blog wollen wir in den nächsten Wochen und Monaten näher auf die Aspekte von Management 3.0 eingehen und auch unsere Erfahrungen damit und mit einzelnen Techniken daraus  schildern. Seien Sie also gespannt!

web & mobile DEVELOPER 09 / 2015 – Design Thinking

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Die aktuellen Ausgabe des “web & mobile DEVELOPER” Magazin 09/2015 enthält einen Artikel von Patrick Lobacher zum Thema „Design Thinking“

Design Thinking – Ganzheitlicher Ansatz

Design Thinking fördert das systematische Produzieren von Innovationen.

Ich wünsche allen Leser viel Spaß beim Lesen des Artikels und freue mich bereits jetzt auf das zahlreiche Feedback!

Magazin: web & mobile DEVELOPER
Ausgabe: 09 / 2015
Erscheinungsdatum: 18.08.2015
Verlag: Neue Mediengesellschaft Ulm mbH
Website: http://www.webundmobile.de/

 

Lean Startup Machine Munich 2015

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Am 07.-09.08.2015 fand in München in den Räumen von Payback der mittlerweile 4. Lean Startup Maschine Munich Workshop statt, der zugleich auch der größte Deutschlands war. Wir waren das erste Mal dabei und daher natürlich sehr neugierig und aufgeregt auf das Wochenende und was uns dort erwarten sollte.

Was ist Lean Startup?

Aber fangen wir ersteinmal beim Begriff „Lean Startup“ und dessen Bedeutung an. Eric Ries hat 2008 das vielbeachtete und sehr erfolgreiche Buch „The Lean Startup: How Today’s Entrepreneurs Use Continious Innovation to Create Radically Successful Businesses“ geschrieben, das zum Thema die erfolgreiche Unternehmensgründung hatte.

Im Unterschied zu vielen anderen Ansätzen allerdings, nahm Ries viele Anleihen im Lean Management und stellte daher die These auf, dass für eine erfolgreiche Gründung nicht monatelange Vorbereitung, Diskussion und Konzeption, sowie ein 150 Seiten starker Business Plan von Nöten sei, sondern schnell und früh heraus zu finden, ob das was man gründen will, auch von der Zielgruppe gewünscht und erwartet ist und ob diese bereit ist, dafür zu investieren. Die beste Business-Idee ist nichts wert, wenn es keinen gibt, der dafür zahlen möchte.

Im Lean-Startup geht es zunächst darum, mit möglichst wenig Kapital und reduzierten Prozessen, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Dabei kommt es vor allem darauf an, nicht lange zu konzipieren und sich Gedanken darum zu machen, was der Kunde haben wollen würde, sondern so schnell wie mögliche einen Prototypen oder eine Beta-Version an den Markt, sprich den Kunden zu bringen. Darüber hinaus soll der Produktzyklus so reduziert wie nur möglich gehalten werden, sodass mithilfe des realen Kundenfeedbacks schnell auf Wünsche oder Änderungen reagiert werden kann, ohne das dem Unternehmen große Kosten entstehen.

Lean Startup Machine

Und das für ein erfolgreiches Startup 48h ausreichen müssen, um zumindest zu evaluieren, ob sich die Idee überhaupt für den Markt eignet, zeigt der Workshop „Lean Startup Machine„, der von Trevor Owens (Autor des Buches „The Lean Enterprise„) ins Leben gerufen wurde. Seit seiner Einführung im Jahr 2012 findet der Workshop regelmäßig weltweit in über 400 Städten statt und hat teilweise (wie in  München weit über 100 Teilnehmer). Bereits 2012 gab es 600 Startups, die durch den Workshop erfolgreich gegründet wurden – heute dürften es deutlich mehr sein.

Dabei ist die Grundidee, dass „Gründen“ kein Zufallsprodukt ist, sondern letztlich eine Wissenschaft, die er zu erlernen gilt.

Lean Startup Machine Workshop

Der Workshop war einer der intensivsten, den ich je besucht habe. Beginnend am Freitag Abend um 18 Uhr ging es ersteinmal darum sich kennenzulernen. Bei ca. 150 Teilnehmer keine leichte Aufgabe, aber sogar dies haben wir in Rekordzeit  mit Hilfe eine spannenden Technik geschafft.

Dann ging es ans Pitchen. Etwa die Hälfte der Teilnehmer hatten spannende Business-Ideen, die sie den anderen Teilnehmern präsentieren wollten, um sie dafür zu gewinnen, an diesem Wochenende gemeinsam an dieser Idee zu arbeiten. Dafür waren exakt 50 Sekunden Zeit – damit war dies auch die erste Validierung. Wenn man es in dieser Zeit nicht schafft, wenigstens 2 weitere Teilnehmer für seine Idee zu begeistern, dann ist es die Idee nicht wert, weiter betrachtet zu werden.

Nachdem die Pitches durch waren, mussten sich Teams finden – also weitere Teilnehmer den Pitchenden anschließen, damit diese dann gemeinsam die Idee weiter tragen können. Von weit über 60 Pitches blieben in dieser Phase ca. 30 Ideen und damit Teams bestehen.

Auch ich war hin und her gerissen, eine eigene Idee einzubringen oder mich einen Team anzuschließen. Ich habe mich dann für letzteres entschieden, da ich mich mehr auf den Prozess als auf eine Idee konzentrieren wollte. Denn wir planen den Prozess (als einen von mehreren wie u.a. Design Thinking) auch im pluswerk Innovationslab einzusetzen.

Anschließend haben wir unsere Arbeitsmittel für das Wochenende – das Javelinboard – kennengelernt und sofort damit begonnen unsere Businessidee mit dieser Methode zu evaluieren. Letztlich versucht man die Haupt-Zielgruppe (Customer) möglichst genau zu bestimmen und deren Probleme (Problems) zu identifizieren. Nun werden Vermutungen (Assumptions) darüber angestellt, ob das Problem richtig indentifiziert wurde und welches Risiko generell besteht.

Am nächsten Morgen haben wir uns damit beschäftigt, wie man nun die Idee auf die Straße bringt. Das Motto ist hier „Get out of the building“ – wenn man es nicht schafft, auf der Straße seine Zielgruppe zu finden, wie soll man später die Idee an diese verkaufen können? Diese einfache Weisheit stellt sich als unglaublich schwer heraus – was aber in der eigenen Komfortzone begründet liegt. Wir wurden aber ausgestattet mit allerlei hilfreichen Methode, Tipps und Tricks, sodaß wir diese Aufgabe auch meistern konnten. Die Erkenntnisse wurden dann sogleich aufgewertet, die Zielgruppen, Probleme und Vermutungen entsprechend angepasst und dann mit diesen Infos wieder zurück auf die Straße.

Erst nach einigen Iterationen haben wir uns mit der (potentiellen) Lösung ansich beschäftigt. Das war insofern spannend, als nahezu jeder Pitchende am Anfang sowohl das Problem, wie auch die Lösung präsentiert hatten. In dieser Phase allerdings zeigte sich, dass manche vermeintliche Lösungsansätze weniger geeignet waren.

Am Sonntag schließlich ging es darum ein MVP (Minimal Viable Product) zu entwickeln. Dies konnte ein Prototyp sein, ein Video, eine Website (real!), ein Shop oder sonstiges. Wichtig ist hier, dass der Kunde die Möglichkeit haben muss, das Produkt bzw. die Idee „anzufassen“ – denn am Ende möchte man von diesem möglichst eine eine Währung (Geld, Email, Subscription, Empfehlung, …) erhalten. Der Kunde soll also nicht nur sagen, dass er das Produkt kaufen wollen würde (Konjunktiv), man muss diese Absicht in die Tat umsetzen.

Das dies wirklich geht, haben 20 Teams bewiesen – denn diese haben ein komplettes MVP erstellt und auf die Straße gebracht. Auch wir haben eine Website mit Design, Logo, Name, Domian, Online-Shop und Verknüpfung in die Real-Welt geschafft und damit Kunden zum Abschluß gebracht. Ich bin jetzt noch begeistert, was man in 48h und einem Team von 5 Leuten bewegen kann.

Besonders hervorheben möchte ich auch die Unterstützung der zahlreichen Coaches, die uns das Wochenende über in allen Phase begleitet haben. Diese haben mit all Ihrer Erfahrung und Kompetenz – aber auch Disziplin und Strenge – uns dazu gebracht, dass wir zu wahren Höchstleistungen aufgefahren sind. Danke auch an str84wd, die das Event als Host begleitet haben und an die zahlreichen Sponsoren.

Zusammenfassung

Kaum habe ich in so kurzer Zeit soviel über Startups, Ideen, Entrepreneurship, Kunden, Probleme und Lösung gelernt wie auf diesem, sehr intensiven und spannenden Workshop. Jeder der sich mit Innovation ernsthaft beschäftigt, sollte einen solchen Workshop besuchen. Die Erkenntnisse dort öffnen einem nachhaltig die Augen und lassen einen bestimmte Dinge komplett anders angehen. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei!

Neos CMS 2.0 – Die Neuerungen (inkl. Kompendium)

NeosCMS

Pünktlich zum Release der Version Neos CMS 2.0.0 am 12.08.2015 habe ich ein über 350 Seiten starkes Kompendium zum Thema Neos CMS veröffentlicht. Als Early-Adopter und Technologie-Junkie muss und will ich mich natürlich sehr früh ausführlich mit neuen Technologien auseinandersetzen – daher gibt es das Kompendium bereits seit der Alpha-Version. Das Ergebnis allerdings will ich schnell wieder in die Community zurückfließen lassen. Denn wenn um Neos CMS eine große Community entsteht und wir dazu beitragen können, profitieren alle Parteien davon.


Zum Download bei Slideshare

Diese auf dem Markt einzigartige Zusammenstellung auf über 350 Seiten behandelt alle Aspekte von Neos CMS in ausführlicher, übersichtlicher und didaktischer Form. Sobald eine neue Version von Neos CMS veröffentlicht wird, erfährt auch das Kompendium eine Aktualisierung, sodaß sicher gestellt ist, dass sich jeder Interessierte mit Hilfe des Kompendiums mit Neos anfreunden und die ersten Gehversuche machen kann.

Findet Ihr das Thema so spannend, dass Ihr eine Schulung zu Neos CMS besuchen wollt? Dann schaut ins Kompendium für ein unschlagbares Angebot :-)

 

Viel Spaß mit dem Kompendium!

Patrick

TYPO3 CMS 7.4 – Die Neuerungen

TYPO3-7.4

Alle Neuigkeiten und Änderungen auf 74 Slides

Wie bereits in den letzten 5 Jahren zuvor, haben wir zum Release der neuen TYPO3 CMS Version 7.4 (Stand 04.08.2015) alle Änderungen und Neuigkeiten recherchiert und auf einer handlichen Präsentation zusammengefasst. Diese kann natürlich von jedem kostenlos heruntergeladen und für alle Zwecke verwendet werden.


Download als PDF

Viel Spaß damit!

(P.S.: Wer die alten Versionen sucht, wird hier fündig)

Praxiswissen Online-Marketing: Affiliate- und E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Online-Werbung, Social Media, Online-PR

onlinemarketing

Wie gelingt profitables Online-Marketing? Erwin Lammenett, Gründer einer renommierten Internetagentur und Aufsichtsratsvorsitzender der +Pluswerk AG, erläutert kompakt und praxisnah die gesamte Palette der Online-Marketing-Instrumente. Sie erfahren, wie Sie diese Instrumente erfolgreich nutzen, welche Sie sinnvoll miteinander kombinieren können und wie Sie ein effizientes Controlling aufbauen. Angesprochen werden Führungskräfte und Mitarbeiter aus Marketing und PR, Produktmanager, Unternehmensberater, aber auch Dozierende und Studierende mit dem Schwerpunkt Marketing.

Extras: Im Blog zum Buch finden Sie weitere Beispiele, aktuelle Links, ergänzende Videos und Screencasts.

Die 5. Auflage wurde überarbeitet und aktualisiert. Dabei wurde besonderer Wert auf die Bewertung von aktuellen Entwicklungen gelegt.

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