pluswerk auf der Internet World 2016

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Besuchen Sie uns in Halle B6, Stand D233 !

Die +pluswerk AG ist vom 01.-02.03.2016 im dritten Jahr in Folge auf der Internet World Messe in München vertreten. ie finden uns in Halle B6, Stand D233 – gleich in der Nähe der Infoarena 1 kurz vor dem Durchgang zur Halle B5.

Wir leben digitale Leidenschaft – das Unternehmen vereint 130 Experten an 12 Standorten weltweit in den Bereichen:

  • Strategie & Beratung
  • Markenentwicklung
  • Konzepte & Design
  • Online Commerce
  • Websites & Portale
  • Technologie & Systementwicklung
  • Online Marketing
  • Service & Support

Auf der Internet World stehen dieses Jahr insbesondere die Themen „Websites/Portale“, „E-Commerce“ und „Online Marketing“  mit einem entsprechenden und spannenden Angebot für alle Messebesucher im Fokus – lassen Sie sich überraschen!

Unsere Vorstände Stefan Bauer, sowie Jaromir Fojcik halten zudem spannende Vorträge auf den Infoarenen zu wichtigen E-Commerce-Themen. Eine vollständige Übersicht über alle Themen finden Sie hier.

 

Vortrag 1

Thema: Mehrsprachigkeit im E-Commerce – Strategien für Content, SEO, Technik & Co.

Speaker: Stefan Bauer, Vorstand +Pluswerk AG

Termin 1: Dienstag, 01. März 2016 | 11:00 Uhr | Infoarena 2

Termin 2: Dienstag, 01. März 2016 | 13:30 Uhr | Infoarena 4

 

Vortrag 2

Thema: Responsive Checkout – Optimierung des Einkaufsprozesses in Online-Shops.

Speaker: Jaromir Fojcik, Vorstand +Pluswerk AG

Termin 1: Mittwoch, 02. März 2016 | 11:00 Uhr | Infoarena 3

 

Ihr Besuch an unserem Stand

Der Besuch der Internet World Messe ist kostenlos möglich – allerdings nur nach einer Vorabregistrierung.

Gerne können Sie uns jederzeit am Stand besuchen. Besonders viel Zeit können wir uns für Sie nehmen, wenn Sie uns im Vorfeld Bescheid geben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

web & mobile DEVELOPER 03 / 2016 – Accelerated Mobile Pages

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Die aktuelle Ausgabe des “web & mobile DEVELOPER” Magazin 03/2016 enthält einen Artikel von Patrick Lobacher zum Thema „Accelerated Mobile Pages“

Accelerated Mobile Pages

Googles Antwort auf „Instant Articles“ von Facebook hat nicht lange auf sich warten lassen. Das Open Source Artikelformat „Accelerated Mobbile Pages“, steht in den Startlöchern und wird Anfang 2016 in die Suchmachine aufgenommen. Dies soll dafür sorgen, dass Inhalte deutlich schneller geladen werden und das Ranking dafür verbessert wird.

Ich wünsche allen Leser viel Spaß beim Lesen des Artikels und freue mich bereits jetzt auf das zahlreiche Feedback!

Magazin: web & mobile DEVELOPER
Ausgabe: 03 /2016
Erscheinungsdatum: 13.02.2015
Verlag: Neue Mediengesellschaft Ulm mbH
Website: http://www.webundmobile.de/

 

web & mobile DEVELOPER 03 / 2016 – Amazon Web Services mit PHP

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Die aktuelle Ausgabe des “web & mobile DEVELOPER” Magazin 03/2016 enthält einen Artikel von Patrick Lobacher zum Thema „Amazon Web Services mit PHP“

Amazon Web Services mit PHP

Das AWS PHP SDK ist eine moderne, Open Source-PHP-Bibliothek, mit der man PHP-Anwendungen in AWS-Services wie Amazon S3, Amazon Glacier und Amazon DynamoDB einfacher integrieren kann.

Ich wünsche allen Leser viel Spaß beim Lesen des Artikels und freue mich bereits jetzt auf das zahlreiche Feedback!

Magazin: web & mobile DEVELOPER
Ausgabe: 03 /2016
Erscheinungsdatum: 13.02.2015
Verlag: Neue Mediengesellschaft Ulm mbH
Website: http://www.webundmobile.de/

 

2. Auflage „TYPO3 Extbase“ und wie es weitergeht im Selbst-Publishing…

TYPO3-Extbase

Ende des Jahres 2015 hat leider mein über alles geschätzter Verlag Open Source Press seine Verlagstätigkeit eingestellt. Ich habe hier in den letzten 5 Jahren viele Bücher veröffentlicht, die nun natürlich alle nicht mehr verfügbar sind.

Verlag oder Selbst-Publishing?

Natürlich hätte ich nun einen anderen Verlag fragen können, ob er die Bücher weiter verlegen möchte, doch im letzten Jahr kamen mir immer mehr Zweifel daran – und zwar aus den folgenden Gründen:

  • Geht man einmal in eine Fachbuchhandlung, so stellt man fest, dass die IT-Sektionen (zumindest die der Nischen-Produkte wie es TYPO3 beispielsweise ist) nahezu auf unsichtbar zusammenschrumpfen – IT-Bücher werden offensichtlich im Internet gekauft
  • Ich denke, dass die Lobby eines renommierten Verlages für einen Fachbuchautor immer weniger zum Tragen kommt – früher mag das wichtig gewesen sein – so gab es beispielseweise immer viele Bücher von O’Reilly im Hugendubel und weniger Bücher von Open Source Press. Ist ja auch klar – ein großer Verlag wird besser gelistet – evtl. sogar durch bezahltes Positionieren.
  • Immer mehr Fachbuchverlage schließen die Pforten: Addison-Wesley, Markt & Technik, O’Reilly Deutschland, Open Source Press, u.s.w. – ist das Fachbuch in der klassischen Form eventuell ein Auslaufprodukt?
  • Ein Fachbuch benötigt zum Listing beim Buchhändler zwingend eine ISBN – mit dieser ist der Inhalt aber festgeschrieben – es dürfen nur leichte Veränderungen vorgenommen werden. Dazu verändert sich aber die Technik viel zu schnell – eine neue Version von TYPO3 benötigt auch ein aktualisiertes Buch. Dies geht aber nur mit einer neuen Auflage. Und diese kann der Verlag nicht so schnell auf den Markt bringen, wie es notwendig wäre.
  • Ein weiteres Kriterium ist die Geschwindigkeit. Wenn es eine neue Technologie gibt, dann möchte man als Autor früh darüber berichten – dies geht aber oft nicht, da ein komplettes Buch mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden ist. Toll wäre es beispielsweise, ein Buch bei 50% zu veröffentlichen und dann stetig weiter zu schreiben. So wie Manning das mit seinem MEAP-Program macht
  • Die Buchpreisbindung zwingt den Verlag einen einmal festgelegten Preis, nie wieder zu verändern. Was aber, wenn man mal Aktionen für seine Leser fahren möchte? Oder Bundles? Oder eine Verminderung, weil die Auflage schon etwas älter ist?
  • Ein Autor bekommt normalerweise von einem Buch folgende Tantiemen: Nehmen wir an, das Buch kostet 29,99 EUR. Da gehen ersteinmal 7% MwSt. ab – bleiben 28,03 EUR. Nun nimmt sich der Buchhändler (egal ob Amazon oder Hugendubel) 40% Buchhandelsrabatt. Bleiben: 16,18 EUR. Der Autor bekommt dann davon 7-10% – also 1,13 – 1,62 EUR. Sind es zwei Autoren, dann halbiert sich die Tantieme. Daraus folgt natürlich, dass das Bücherschreiben sicherlich nicht montären Motivationen folgt. Trotzdem finde ich das Verhältnis ungerecht – schließlich ist es einzig und alleine der Inhalt, warum ein Leser ein Buch kauft.
  • Trotzdem wird dabei auch der Verlag nicht reich – sonst würden nicht soviele aufgeben. Mitunter ist das auch der Grund, warum ein Verlag Bücher oftmals nicht übersetzen lassen will. Denn Übersetzer arbeiten ausschließlich auf Festpreis und nicht über Tantiemen und diesen Festpreis muss der Verlag erst vorfinanzieren. Kaufen zu wenige ausländische Leser das Buch, macht der Verlag Verlust – dieses Risiko ist vielen Verlagen oftmals zu hoch.
  • Es gibt sicherlich noch zahlreiche weitere Gründe – trotzdem reichen obige völlig aus, um das Experiement „Selbst-Publishing“ zu versuchen.

Leanpub

Es gibt zahlreiche Plattformen zum Selbstpublishing im Netz – aber sicherlich keine ist so offen, fair und transparent wie die Ebook-Publishing-Plattform Leanpub. So verlangt diese Plattform rekordverdächtig wenige 10% (+0,50 EUR) für ihren Service und ich kann das Buch beliebig auf anderen Plattformen ebenfalls verkaufen. Das ist konkurrenzlos. Die Bücher sind allesamt ohne DRM – da man davon ausgeht, dass jemand das Buch bezahlt, wenn der Inhalt einem das Wert ist. Also ein Vertrauensvorschuss.

Zudem kann man als Leser sein Buch 45 Tage lang „zurückgeben“. Das heißt man bekommt bei Unzufriedenheit schlicht sein Geld zurück. Auch wenn man das E-Book noch auf der Platte hat. Auch hier wird dem Leser vertraut – wenn der einen Autor bescheissen will – naja, dann kann er es damit auch machen. Aber ich gehe davon aus, dass das nicht passieren wird.

Leanpub offeriert lediglich ein PDF (druckfähig), EPUB und MOBI. Eine gedruckte Auflage muss der Leser selbst organisieren. Für meine Bücher will ich versuchen, diese bei createspace (per Print-on-demand Dienstleister von Amazon) listen zu lassen. Aber hier gehen natürlich wieder die 40% Buchhandelsspanne (und natürlich die Druckkosten) ab, sodaß dem Autor hier weniger als 30% des Verkaufpreises bleiben.

2. Auflage „TYPO3 Extbase“

Als ersten Projekt gibt es nun das Buch „TYPO3 Extbase“ in einer völlig überarbeiteten 2. Auflage, die komplett an die TYPO3 Version 7.6 LTS angepasst wurde. Zudem wurden auch einige neue Themen aufgenommen (wie z.B. der FAL-Upload) und durch das Feedback der Leser, wird sich der Umfang sicherlich im Laufe der Zeit vergrößern. Der Leser bekommt natürlich alle Aktualisierungen des Ebooks umsonst – auch in der Zukunft.

Aber viel wichtiger ist, dass es uns nun möglich war, zeitgleich die englische Übersetzung zu machen und zu publizieren. Michael Schams aus Australien hat hier einen wirklich überragenden Job gemacht und wir hoffen, dass wir Änderungen in der einen Sprache parallel auch in die andere einfließen lassen können.

Buch-Website: http://www.extbase-book.org

Deutsche Version: https://leanpub.com/typo3extbase

Englische Version: https://leanpub.com/typo3extbase-en

 

Weitere Projekte

Natürlich stehen bereits weitere Selbstpublishing-Projekte in der Pipeline, die ich nun angehen werde:

  • Certified TYPO3 Developer (Vorbereitungsbuch zur Zertifizierung) – ETA: Ende Q1/2016
  • Certified TYPO3 Integrator (Vorbereitungsbuch zur Zertifizierung,. 4. Auflage aktuell zu TYPO3 7.6 LTS) – ETA: Ende Q1/2016
  • Neos CMS Handbuch – ETA: Ende Q2/2016

Update: 18.02.2016

Ich habe das TYPO3 Extbase Buch nun über Createspace bei Amazon eingestellt – nun ist es also möglich, eine Print-Version davon als Print on Demand zu bestellen. Heute bestellt, abends gedruckt und morgen geliefert – versandkostenfrei. Schön :-)

Amazon Direktlink

Developer Week präsentiert Keynote-Speaker und Programm 2016 – Highlights: DevOps, Industry 4.0 und Jurgen Appelo

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Jurgen Appelo, Experte für Agile und DevOps und einer der besten Speaker zum Thema Führung, eröffnet am 20. Juni 2016 die diesjährige DWX – Developer Week, eine von Europas führenden unabhängigen Entwicklerkonferenzen am Veranstaltungsort Nürnberg. Als neuer Programmschwerpunkt des Konferenzprogramms wurde in diesem Jahr das Thema Organisationstechniken weiter ausgebaut und zusätzlich zu Agile ein ganzer Track zum Thema DevOps aufgenommen. Praxiswissen hautnah erhalten Kongressteilnehmer zudem im neuen Workshop-Format DevSession. Erstmals mit im Programm ist das Thema Industry 4.0, dem der Kongress eine gesamte Vortragsreihe gewidmet hat. Die DWX – Developer Week findet vom 20.-23. Juni 2016 auf dem Messegelände in Nürnberg statt.

Das Internet of Things (IoT) mit seinen Ausprägungen Industry 4.0 oder Smart Home resultiert in immer komplexer werdenden IT-Projekten. Um diese erfolgreich umzusetzen bedarf es aber nicht nur programmiertechnischer Fertigkeiten, auch das Management und Handling von komplexen Software-Projekten ist eine echte Herausforderung. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die Developer Week ihr Programmangebot rund um Agile, DevOps und Co. ausgebaut. Erstmals wird es daher eine eigene Vortragsreihe zum Thema „DevOps“ geben, der ebenfalls neue Track „Projektpraxis“ beleuchtet die in der Praxis häufig auftretenden Probleme rund um das Projektmanagement.

Die Eröffnungs-Keynote „Managing for Happiness“ von Jurgen Appelo befasst sich ebenfalls mit dem Thema Team-Work und gibt Tipps wie man durch glückliche Mitarbeiter und Kollegen ein besseres Arbeitsklima schafft, bessere Softwareprodukte abliefert und auch noch schnellere Arbeitsprozesse erzielt. Frei nach Mahatma Gandhi: “Be the change you wish to see”, zeigt er in seinem Vortrag praktische Lösungsansätze, die Zuhörer in ihrem Arbeitsalltag leicht umsetzen können.

Unter dem Motto „Learning by doing“ führt die DWX mit den sogenannten DevSessions ein neues Format ein: In einem Pitch stellen Experten 20 verschiedene Themen vor, aus dem die Teilnehmer dann die für sie interessantesten Praxis-Sessions wählen können. Die DevSessions (Dauer 2 Stunden) haben Workshop-Charakter und werden von erfahrenen Experten aus der Praxis geleitet. Sie finden am Dienstag, den 21. Juni 2016 von 14.15 – 16.15 Uhr und von 16.45 – 18.45 Uhr statt.

Auch dem Trendthema Industry 4.0 widmet die Developer Week in diesem Jahr große Aufmerksamkeit und hat einen gesamten Track dazu auf die Beine gestellt. Am Montag, den 20. Juni 2016 können interessierte Software-Entwickler von 10.30 Uhr bis 18.30 Uhr ihr Wissen rund um das IoT updaten und lernen, wie z.B. Softwaretechnik den traditionellen Maschinenbau zukünftig ablösen wird und welche Innovationsmotoren das IoT bestimmen.

Eröffnungs-Keynote auf der Developer Week 2016
Datum: Montag, 20. Juni 2016, 9.15 Uhr bis 10.00 Uhr
Thema:  „Managing for Happiness“, Jurgen Appelo
Ort: NCC Ost, Nürnberg

Pluswerk auf der DWX

Patrick Lobacher – Vorstandsvorsitzender der +Pluswerk AG – hatte zudem die Ehre im Advisory Board der Developer Week die Programmgestaltung für die Tracks „Industry 4.0“ und „Responsive Webdesign“ maßgeblich mitzugestalten. Wir freuen uns über spannende, inspirierende und wegweisende Talks aus diesen Bereichen

Zudem ist Hr. Lobacher mit den folgenden zwei Vorträgen selbst als Speaker auf der DWX vertreten:

Innovationsmotoren für IoT

20.06.2016 14:15 – 15:15 Uhr

Das Internet der Dinge ist ein aufstrebender Markt mit einem Volumen von geschätzt 2,3 Billionen US-Dollar. Damit besitzt es ein enormes Potenzial im Hinblick auf die Neudefinition des Lebensstils für die nächste Generation. Technologieführer und Nischenanbieter im Bereich IoT suchen daher unermüdlich nach Anwendungsfällen, die das Leben besser machen werden. In Anbetracht dessen, dass sich das Internet der Dinge auf dem Höhepunkt im Gartner Hype Cycle befindet, ist es ein perfekter Nährboden für Innovationen. Damit aber Innovationsfindung nicht dem Zufall überlassen wird, sollte man eine strukturierte Herangehensweise dafür verwenden. Hier kommen Methoden wie Design Thinking, Empathy Design, Ideation, Rapid Prototyping, Lean Startup, o. a. ins Spiel, die wir uns genauer ansehen werden.

Weitere Informationen

Atomic Design – Frontend und Design im RWD-Zeitalter

22.06.2016 10:30 – 11:30 Uhr Track: Responsive

Der klassische Designprozess kommt im RWD-Zeitalter an die Grenzen. Der RWD-Workflow fordert eine iterative und inkrementelle Herangehensweise an Design und das daraus entstehende Frontend, welches als Prototyp früh zu Verfügung stehen soll. Atomic Design ist ein sinnvoller und erprobter Ansatz, um dies zu realisieren. Der Vortrag geht dazu auf alle Aspekte von Atomic Design ausführlich ein und zeigt anhand eines Praxisbeispiels die konkrete Umsetzung.

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