pluswerk auf der Meet Magento 2016

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Die Meet Magento bietet als führende Magento-Fachkonferenz den optimalen Zugang zum Magento-Ökosystem. Hier treffen sich Händler, Entscheider und Meinungsbildner der E-Commerce Szene, sowie Entwickler und Online-Agenturen. Die Eventreihe findet bereits in über 20 verschiedenen Ländern statt, darunter Deutschland, Russland, Brasilien, Japan, Polen und den Niederlanden. Mehr dazu unter www.meet-magento.com.

Die Meet Magento DE ist die einmalige Gelegenheit, sich mit vielen begeisterten Entscheidern und Fachexperten zum Thema Magento und E-Commerce in Deutschland auszutauschen.

Die Meet Magento 2016 findet vom 04.-05.07.2016 im petahotel Leipzig statt.

Daten & Fakten

  • Meet Magento DE: 04.-05. Juli 2016 im pentahotel Leipzig
  • findet seit 2009 statt
  • bereits zum 10. Mal in Leipzig
  • wird offiziell durch Magento Inc. unterstützt
  • jährlicher Rhythmus
  • fand bereits über 20-mal in 19 verschiedenen Ländern statt: meet-magento.com
  • es werden 600 Teilnehmer erwartet
  • bis zu 25 ausstellende Unternehmen
  • offizieller Hashtag: #mm16de

Vortrag von pluswerk auf der Meet Magento 2016

Jaromir Fojcik (Vorstand +Pluswerk AG München) wird am  04.07.2016 um 16:30 Uhr einen Vortrag zum Thema „Responsive Checkout“ halten. Das Thema ist dabei wie folgt definiert: „Haben Sie gewusst, dass 67% aller Kunden den Bestellprozess abbrechen? Erfahren Sie basierend auf zahlreichen Untersuchungen, Studien sowie Usability Tests, wie Sie die Abbruchquote verringern können und für wiederkehrende Käufer in Ihrem Webshop sorgen.“

https://www.responsive-checkout.com

2. Auflage „TYPO3 Extbase“ und wie es weitergeht im Selbst-Publishing…

TYPO3-Extbase

Ende des Jahres 2015 hat leider mein über alles geschätzter Verlag Open Source Press seine Verlagstätigkeit eingestellt. Ich habe hier in den letzten 5 Jahren viele Bücher veröffentlicht, die nun natürlich alle nicht mehr verfügbar sind.

Verlag oder Selbst-Publishing?

Natürlich hätte ich nun einen anderen Verlag fragen können, ob er die Bücher weiter verlegen möchte, doch im letzten Jahr kamen mir immer mehr Zweifel daran – und zwar aus den folgenden Gründen:

  • Geht man einmal in eine Fachbuchhandlung, so stellt man fest, dass die IT-Sektionen (zumindest die der Nischen-Produkte wie es TYPO3 beispielsweise ist) nahezu auf unsichtbar zusammenschrumpfen – IT-Bücher werden offensichtlich im Internet gekauft
  • Ich denke, dass die Lobby eines renommierten Verlages für einen Fachbuchautor immer weniger zum Tragen kommt – früher mag das wichtig gewesen sein – so gab es beispielseweise immer viele Bücher von O’Reilly im Hugendubel und weniger Bücher von Open Source Press. Ist ja auch klar – ein großer Verlag wird besser gelistet – evtl. sogar durch bezahltes Positionieren.
  • Immer mehr Fachbuchverlage schließen die Pforten: Addison-Wesley, Markt & Technik, O’Reilly Deutschland, Open Source Press, u.s.w. – ist das Fachbuch in der klassischen Form eventuell ein Auslaufprodukt?
  • Ein Fachbuch benötigt zum Listing beim Buchhändler zwingend eine ISBN – mit dieser ist der Inhalt aber festgeschrieben – es dürfen nur leichte Veränderungen vorgenommen werden. Dazu verändert sich aber die Technik viel zu schnell – eine neue Version von TYPO3 benötigt auch ein aktualisiertes Buch. Dies geht aber nur mit einer neuen Auflage. Und diese kann der Verlag nicht so schnell auf den Markt bringen, wie es notwendig wäre.
  • Ein weiteres Kriterium ist die Geschwindigkeit. Wenn es eine neue Technologie gibt, dann möchte man als Autor früh darüber berichten – dies geht aber oft nicht, da ein komplettes Buch mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden ist. Toll wäre es beispielsweise, ein Buch bei 50% zu veröffentlichen und dann stetig weiter zu schreiben. So wie Manning das mit seinem MEAP-Program macht
  • Die Buchpreisbindung zwingt den Verlag einen einmal festgelegten Preis, nie wieder zu verändern. Was aber, wenn man mal Aktionen für seine Leser fahren möchte? Oder Bundles? Oder eine Verminderung, weil die Auflage schon etwas älter ist?
  • Ein Autor bekommt normalerweise von einem Buch folgende Tantiemen: Nehmen wir an, das Buch kostet 29,99 EUR. Da gehen ersteinmal 7% MwSt. ab – bleiben 28,03 EUR. Nun nimmt sich der Buchhändler (egal ob Amazon oder Hugendubel) 40% Buchhandelsrabatt. Bleiben: 16,18 EUR. Der Autor bekommt dann davon 7-10% – also 1,13 – 1,62 EUR. Sind es zwei Autoren, dann halbiert sich die Tantieme. Daraus folgt natürlich, dass das Bücherschreiben sicherlich nicht montären Motivationen folgt. Trotzdem finde ich das Verhältnis ungerecht – schließlich ist es einzig und alleine der Inhalt, warum ein Leser ein Buch kauft.
  • Trotzdem wird dabei auch der Verlag nicht reich – sonst würden nicht soviele aufgeben. Mitunter ist das auch der Grund, warum ein Verlag Bücher oftmals nicht übersetzen lassen will. Denn Übersetzer arbeiten ausschließlich auf Festpreis und nicht über Tantiemen und diesen Festpreis muss der Verlag erst vorfinanzieren. Kaufen zu wenige ausländische Leser das Buch, macht der Verlag Verlust – dieses Risiko ist vielen Verlagen oftmals zu hoch.
  • Es gibt sicherlich noch zahlreiche weitere Gründe – trotzdem reichen obige völlig aus, um das Experiement „Selbst-Publishing“ zu versuchen.

Leanpub

Es gibt zahlreiche Plattformen zum Selbstpublishing im Netz – aber sicherlich keine ist so offen, fair und transparent wie die Ebook-Publishing-Plattform Leanpub. So verlangt diese Plattform rekordverdächtig wenige 10% (+0,50 EUR) für ihren Service und ich kann das Buch beliebig auf anderen Plattformen ebenfalls verkaufen. Das ist konkurrenzlos. Die Bücher sind allesamt ohne DRM – da man davon ausgeht, dass jemand das Buch bezahlt, wenn der Inhalt einem das Wert ist. Also ein Vertrauensvorschuss.

Zudem kann man als Leser sein Buch 45 Tage lang „zurückgeben“. Das heißt man bekommt bei Unzufriedenheit schlicht sein Geld zurück. Auch wenn man das E-Book noch auf der Platte hat. Auch hier wird dem Leser vertraut – wenn der einen Autor bescheissen will – naja, dann kann er es damit auch machen. Aber ich gehe davon aus, dass das nicht passieren wird.

Leanpub offeriert lediglich ein PDF (druckfähig), EPUB und MOBI. Eine gedruckte Auflage muss der Leser selbst organisieren. Für meine Bücher will ich versuchen, diese bei createspace (per Print-on-demand Dienstleister von Amazon) listen zu lassen. Aber hier gehen natürlich wieder die 40% Buchhandelsspanne (und natürlich die Druckkosten) ab, sodaß dem Autor hier weniger als 30% des Verkaufpreises bleiben.

2. Auflage „TYPO3 Extbase“

Als ersten Projekt gibt es nun das Buch „TYPO3 Extbase“ in einer völlig überarbeiteten 2. Auflage, die komplett an die TYPO3 Version 7.6 LTS angepasst wurde. Zudem wurden auch einige neue Themen aufgenommen (wie z.B. der FAL-Upload) und durch das Feedback der Leser, wird sich der Umfang sicherlich im Laufe der Zeit vergrößern. Der Leser bekommt natürlich alle Aktualisierungen des Ebooks umsonst – auch in der Zukunft.

Aber viel wichtiger ist, dass es uns nun möglich war, zeitgleich die englische Übersetzung zu machen und zu publizieren. Michael Schams aus Australien hat hier einen wirklich überragenden Job gemacht und wir hoffen, dass wir Änderungen in der einen Sprache parallel auch in die andere einfließen lassen können.

Buch-Website: http://www.extbase-book.org

Deutsche Version: https://leanpub.com/typo3extbase

Englische Version: https://leanpub.com/typo3extbase-en

 

Weitere Projekte

Natürlich stehen bereits weitere Selbstpublishing-Projekte in der Pipeline, die ich nun angehen werde:

  • Certified TYPO3 Developer (Vorbereitungsbuch zur Zertifizierung) – ETA: Ende Q1/2016
  • Certified TYPO3 Integrator (Vorbereitungsbuch zur Zertifizierung,. 4. Auflage aktuell zu TYPO3 7.6 LTS) – ETA: Ende Q1/2016
  • Neos CMS Handbuch – ETA: Ende Q2/2016

Update: 18.02.2016

Ich habe das TYPO3 Extbase Buch nun über Createspace bei Amazon eingestellt – nun ist es also möglich, eine Print-Version davon als Print on Demand zu bestellen. Heute bestellt, abends gedruckt und morgen geliefert – versandkostenfrei. Schön :-)

Amazon Direktlink

Developer Week präsentiert Keynote-Speaker und Programm 2016 – Highlights: DevOps, Industry 4.0 und Jurgen Appelo

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Jurgen Appelo, Experte für Agile und DevOps und einer der besten Speaker zum Thema Führung, eröffnet am 20. Juni 2016 die diesjährige DWX – Developer Week, eine von Europas führenden unabhängigen Entwicklerkonferenzen am Veranstaltungsort Nürnberg. Als neuer Programmschwerpunkt des Konferenzprogramms wurde in diesem Jahr das Thema Organisationstechniken weiter ausgebaut und zusätzlich zu Agile ein ganzer Track zum Thema DevOps aufgenommen. Praxiswissen hautnah erhalten Kongressteilnehmer zudem im neuen Workshop-Format DevSession. Erstmals mit im Programm ist das Thema Industry 4.0, dem der Kongress eine gesamte Vortragsreihe gewidmet hat. Die DWX – Developer Week findet vom 20.-23. Juni 2016 auf dem Messegelände in Nürnberg statt.

Das Internet of Things (IoT) mit seinen Ausprägungen Industry 4.0 oder Smart Home resultiert in immer komplexer werdenden IT-Projekten. Um diese erfolgreich umzusetzen bedarf es aber nicht nur programmiertechnischer Fertigkeiten, auch das Management und Handling von komplexen Software-Projekten ist eine echte Herausforderung. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die Developer Week ihr Programmangebot rund um Agile, DevOps und Co. ausgebaut. Erstmals wird es daher eine eigene Vortragsreihe zum Thema „DevOps“ geben, der ebenfalls neue Track „Projektpraxis“ beleuchtet die in der Praxis häufig auftretenden Probleme rund um das Projektmanagement.

Die Eröffnungs-Keynote „Managing for Happiness“ von Jurgen Appelo befasst sich ebenfalls mit dem Thema Team-Work und gibt Tipps wie man durch glückliche Mitarbeiter und Kollegen ein besseres Arbeitsklima schafft, bessere Softwareprodukte abliefert und auch noch schnellere Arbeitsprozesse erzielt. Frei nach Mahatma Gandhi: “Be the change you wish to see”, zeigt er in seinem Vortrag praktische Lösungsansätze, die Zuhörer in ihrem Arbeitsalltag leicht umsetzen können.

Unter dem Motto „Learning by doing“ führt die DWX mit den sogenannten DevSessions ein neues Format ein: In einem Pitch stellen Experten 20 verschiedene Themen vor, aus dem die Teilnehmer dann die für sie interessantesten Praxis-Sessions wählen können. Die DevSessions (Dauer 2 Stunden) haben Workshop-Charakter und werden von erfahrenen Experten aus der Praxis geleitet. Sie finden am Dienstag, den 21. Juni 2016 von 14.15 – 16.15 Uhr und von 16.45 – 18.45 Uhr statt.

Auch dem Trendthema Industry 4.0 widmet die Developer Week in diesem Jahr große Aufmerksamkeit und hat einen gesamten Track dazu auf die Beine gestellt. Am Montag, den 20. Juni 2016 können interessierte Software-Entwickler von 10.30 Uhr bis 18.30 Uhr ihr Wissen rund um das IoT updaten und lernen, wie z.B. Softwaretechnik den traditionellen Maschinenbau zukünftig ablösen wird und welche Innovationsmotoren das IoT bestimmen.

Eröffnungs-Keynote auf der Developer Week 2016
Datum: Montag, 20. Juni 2016, 9.15 Uhr bis 10.00 Uhr
Thema:  „Managing for Happiness“, Jurgen Appelo
Ort: NCC Ost, Nürnberg

Pluswerk auf der DWX

Patrick Lobacher – Vorstandsvorsitzender der +Pluswerk AG – hatte zudem die Ehre im Advisory Board der Developer Week die Programmgestaltung für die Tracks „Industry 4.0“ und „Responsive Webdesign“ maßgeblich mitzugestalten. Wir freuen uns über spannende, inspirierende und wegweisende Talks aus diesen Bereichen

Zudem ist Hr. Lobacher mit den folgenden zwei Vorträgen selbst als Speaker auf der DWX vertreten:

Innovationsmotoren für IoT

20.06.2016 14:15 – 15:15 Uhr

Das Internet der Dinge ist ein aufstrebender Markt mit einem Volumen von geschätzt 2,3 Billionen US-Dollar. Damit besitzt es ein enormes Potenzial im Hinblick auf die Neudefinition des Lebensstils für die nächste Generation. Technologieführer und Nischenanbieter im Bereich IoT suchen daher unermüdlich nach Anwendungsfällen, die das Leben besser machen werden. In Anbetracht dessen, dass sich das Internet der Dinge auf dem Höhepunkt im Gartner Hype Cycle befindet, ist es ein perfekter Nährboden für Innovationen. Damit aber Innovationsfindung nicht dem Zufall überlassen wird, sollte man eine strukturierte Herangehensweise dafür verwenden. Hier kommen Methoden wie Design Thinking, Empathy Design, Ideation, Rapid Prototyping, Lean Startup, o. a. ins Spiel, die wir uns genauer ansehen werden.

Weitere Informationen

Atomic Design – Frontend und Design im RWD-Zeitalter

22.06.2016 10:30 – 11:30 Uhr Track: Responsive

Der klassische Designprozess kommt im RWD-Zeitalter an die Grenzen. Der RWD-Workflow fordert eine iterative und inkrementelle Herangehensweise an Design und das daraus entstehende Frontend, welches als Prototyp früh zu Verfügung stehen soll. Atomic Design ist ein sinnvoller und erprobter Ansatz, um dies zu realisieren. Der Vortrag geht dazu auf alle Aspekte von Atomic Design ausführlich ein und zeigt anhand eines Praxisbeispiels die konkrete Umsetzung.

Weitere Informationen 

T3DD15 – TYPO3 Developer Days 2015 – Recaps

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Die 10. TYPO3 Developer Days T3DD fanden am 16.-19.07.2015 in der Jugendherberge Nürnberg statt – einer richtigen tollen Lokation.

Das pluswerk war natürlich auch zahlreich vertreten und hat für Euch dieses spannende und inspirierende Event in einigen Recaps zusammengefasst.

TYPO3 Developer Days 2015 Recap

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Hier geht’s zum Blog-Artikel…

T3DD15 – Google Cloud, Solr Search, Google PageSpeed Erfahrungen gesammelt

Marit AG, pluswerk München

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Hier geht’s zum Blog-Artikel…

 

Interview: Digitales Workout – NETZWIRTSCHAFT.NET

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NETZWIRTSCHAFT.NET ist ein Fachmagazin für Digitalschaffende und erscheint einmal in der Woche per E-Mail.

Als Branchenmagazin richtet sich NETZWIRTSCHAFT.NET an Digitalschaffende aller Art, zum Beispiel an

  • Business Developer
  • Online-Marketers
  • Online-Redakteure
  • Web- und App-Designer
  • Developer

Interview

Patrick Lobacher hat in der Reihe „Digitales Workout“ ein Interview zum Thema Digitalisierung und zur Digitalwirtschaft ansich gegeben – viel Spaß damit!

http://netzwirtschaft.net/interview-patrick-lobacher-pluswerk/

Podcast: Die Zukunft wird responsiv – neue Herausforderungen im Webdesign

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Online sein – das gehört heute zum Leben dazu. Egal ob mit Smartphone, Tablet, Laptop, oder Computer – das Netz ist immer mit dabei. Webseiten werden auf den verschiedensten Geräten benutzt und müssen für den Nutzer lesbar und bedienbar sein. Sie müssen sich zudem den Bildschirmgrößen anpassen. Das Stichwort heißt responsives Webdesign: Inhalte ordnen sich abhängig vom Ausgabegerät so an, dass sie lesbar bleiben.

Christine Weingarten vom Fachjournalist-Podcast sprach mit Patrick Lobacher, Geschäftsführer der +Pluswerk AG, freier Autor und Experte in Sachen Webdevelopment, über die Herausforderungen beim Aufbau einer responsiven Webseite. Dabei erfahren die Zuhörer unter anderem, was die Vorteile des “Mobile-First-Prinzips” sind und welche Rolle Sprache und Gestik in diesem Bereich künftig einnehmen werden.

Zum Podcast geht es hier lang

Pluscamp 2015 – Digitale Leidenschaft

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Das Pluscamp 2015 war ein echtes Highlight in allen Hinsichten. Eine hervorragende Organisation, eine top Location, leckeres und tolles Essen und ein grandioses Hotel wurden uns geboten. Darüber hinaus wurden interessante und nette Gespräche geführt und spannende Sessions gehalten – ganz nach dem Motto „Digitale Leidenschaft“.

Allgemeines

Das Pluscamp fand dieses Jahr am Wochenende vom 24.04.-26.04.2015 in Köln statt. Da eine unserer 7 Agenturen (www.kennziffer.com GmbH) ihren Sitz in der schönen Stadt Köln hat, wurde dort unser Ort für das Barcamp 2015 ausgewählt.
Dafür hat sich der MediaPark inmitten von Köln angeboten. Dort befand sich direkt unser schönes Hotel, das Kongresscenter und das Restaurant am 2 Tag.
87 Teilnehmer aus allen 7 Agenturen bzw. 10 Standorten nahmen am Pluscamp teil. Die ersten reisten schon am Freitag an, manche erst am Samstag oder am Sonntag.

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Unterkunft und Location

Da fast alle Teilnehmer am Freitag oder Samstag anreisten, mussten wir natürlich eine Unterkunft finden. Hier haben wir uns für das Motel One im MediaPark entschieden. Das Hotel lies keine Wünsche offen. Das Personal an der Rezeption war super freundlich, die Location an sich sehr modern und schön gestaltet und die Zimmer toll ausgestattet. Das  leckere Frühstück befand sich in der Eingangshalle mit gemütlichen Sesseln im Couch Stil. Eine kleine Bar gab es natürlich auch.

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Gleich nebendran, ca. 100 Meter vom Hotel entfernt lag das KOMED – Zentrum für Veranstaltungen
im zentral gelegenen MediaPark, mit seinem umfangreichen und vielfältigen Raumangebot, ein repräsentativer Veranstaltungsort mit beeindruckender Architektur – ideal zum Beispiel für Tagungen, Konferenzen, Präsentationen, Hauptversammlungen, Pressekonferenzen und Firmenfeiern.
Es wurden uns modern ausgestattete Räume mit hellen Foyerflächen auf 3 Ebenen zur Verfügung gestellt. Die Räume waren zwischen 40 und 220 qm groß. Auch war ein super organisiertes Personal für Essen und Getränke vor Ort, die eine grandiose Arbeit leisteten. Somit eine perfekte Location für unser Pluscamp, ohne irgendwelchen Einschränkungen.

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Tag 1 – 24.04.2015

Am Freitag trafen schon mal die ersten Teilnehmer ein. Gleich nach dem Einchecken im Hotel ging es zum gemeinsamen Abendessen in die Brauerei Päffgen, ca. 15 Gehminuten vom Hotel entfernt.
Neben leckerem Essen, gutem Kölsch und einem tollen Ambiente haben sich hier die ersten Teilnehmer kennengelernt bzw. wieder gesehen und es wurden hier gleich die ersten Gespräche ausgetauscht. So startete der erste Abend schon einmal mit viel Spaß, Vergnügen und einem open end.

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Tag 2 – 25.04.2015

Wat soll dä Käu?

Am Samstag ging es dann um 9.00 Uhr los. Nach und nach versammelten sich alle Teilnehmer im KOMED. An der Anmeldung bekam dann jeder ein Pluswerk T-Shirt und eine Mitgliederkarte mit einem Farbpunkt-Aufkleber, nachdem man später im Worldcafe gruppiert wurde.
Danach ging es auch schon los, sich fotografieren oder interviewen zu lassen.
Ein Ziel des Pluscamps war es nämlich, während den Pausen bzw. zwischen den Sessions Fotos von jedem Teilnehmer mit den 2 blauen Pluswerk Klammern und auch als Porträt zu machen. Vor Ort waren 2 professionelle Fotografen, die uns das ermöglichten. Jeder, der ein Foto von sich machen lies, bekam einen blauen Aufkleber auf das runde Feld mit der Bezeichnung „Foto“ auf seiner Teilnehmerkarte. Mit Hilfe dieses Aufklebers und einer Liste verschaffte man sich einen super Überblick darüber, dass auch jeder einzelne fotografiert wurde. Auch wurden einige Interviews mit einzelnen Personen geführt, um ein Feedback und Kritik zum Pluscamp zu erhalten. Dies alles bereitete sehr viel Freude, Spaß und war eine super Gelegenheit die Teilnehmer besser kennenzulernen.

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Um 10.00 Uhr nahmen alle Teilnehmer in einem großen Saal Platz. Auf jedem Tisch befand sich ein Pluswerk Block und ein Bleistift, um eventuelle Notizen zu machen. Dann folgte auch schon die Einführung zum Pluscamp. Da es mehr Themenvorschläge und -Wünsche für die zur Verfügung stehenden Timeslots gab, die im Vorfeld schon vorgeschlagen wurden, ist zu Beginn des Pluscamps abgestimmt worden: Wer interessiert sich für was? Dann wurden die beliebtesten Sessions auf Zeiten und Räume verteilt und jeder konnte sich aussuchen, welche Session er zur bestimmten Zeit besucht. Und schon ging es los mit Diskussionen, Vorträgen und Workshops. Aus Rücksicht auf einige der Teilnehmer sind fast alle Sessions auf englisch gehalten worden.
Zwischen den Sessions gab es immer wieder Kaffeepausen mit reichlich Essen und Trinken und Zeit, sich  auszutauschen und Fotos zu machen.

Ein paar Beispiele der Themen, über die Sessions gehalten wurden sind:

  • Creating concepts with Wireframes
  • The new pluswerk Corporate Design
  • Arabic website concept – based on a showcase
  • Magento Training – held by Vinai Kopp
  • TYPO3 Search Solutions – SOLR and ke_search
  • Scrum in der Praxis – was klappt und was klappt nicht
  • und viele mehr… rund um digitale Leidenschaft…

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Als Höhepunkt des Tages gab es noch das Worldcafé. Es wurden an verschiedenen Tischen Papiertischdecken ausgelegt. An jedem Tisch war eine Frage dargestellt und eine Farbgruppe zugewiesen. Die Teilnehmer und der Gruppenleiter mussten sich nun nach ihrer Farbgruppe (Punkt auf Teilnehmerkarte) gruppieren und zum jeweiligen Tisch gehen. Jede Gruppe hatte dann 12 Minuten Zeit, um so viel wie möglich auf das Papier zum jeweiligen Thema zu schreiben. Nach dieser Zeit wurde gewechselt und man hat sich an einem anderen Tisch mit einer anderen Frage befasst. Es gab 4 Runden davon.
Ziel des Ganzen war es, Wünsche, Meinungen, Kritik, Ideen und Gedanken von allen Teilnehmern zu erfahren und etwas für die Zukunft mitzunehmen. Das Worldcafe machte allen sehr viel Spaß und jeder war mit voller Motivation und Kreativität dabei.

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Wat wells de maache?

Als sich der Tag dann dem Ende neigte, wanderten wir nach nebenan in das Café Kandinsky, in dem uns ein hervorragendes Buffet mit ganz vielen Leckereien geboten wurde. Hier konnten sich alle über diesen spannenden und erfolgreichen Tag austauschen und nach Lust und Laune essen, trinken, sich unterhalten oder danach in eine andere Location umziehen:).

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Tag 3 – 26.04.2015

Am Sonntag ging es dann um 09.30 Uhr los. Es wurde wieder abgestimmt und entschieden, welche Sessions noch gehalten werden und welche Wünsche noch offen sind. Der Ablauf war dann der gleiche wie am Samstag. Weitere Sessions wurden gehalten, tolle Gespräche wurden geführt und die letzten Fotos und Interviews sind aufgenommen worden.
Zum Schluss wurden dann die Ergebnisse des Worldcafe’s von jedem Leiter der Gruppe präsentiert, welche er für besonders wichtig und relevant empfand. Ebenfalls wurden die drei Sieger der besten Sessions gekürt. Diese haben als kleinen Preis eine Tasche mit verschiedenen Kölsch-Sorten erhalten, worüber sie sich sehr gefreut haben:).

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Maach et joot, ävver nit zo off

Leider ist auch so eine tolle, gemeinsame Zeit irgendwann vorbei und somit war das schon das Ende unseres grandiosen und mehr als erfolgreichen Pluscamps 2015. Wir bedanken uns ganz besonders bei den Leuten, die alles so perfekt und spitze organisiert haben und fiebern schon dem Pluscamp 2016 entgegen!

 

 

 

Vorbericht zum Pluscamp

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Ballonfahrt ueber Koeln

Das Pluscamp ist dieses Jahr die Sensation überhaupt. Zahlreiche Mitarbeiter und Gesellschafter verbringen hier zum vierten Mal 3 gemeinsame Tage, um neue Informationen, Erfahrungen auszutauschen und interessante Gespräche zu führen, insbesondere in Form von Fachvorträgen. Natürlich ist dies auch mit viel Spaß, Action und Vergnügen verbunden.

Camp der kurzen Wege – Wir wollen zu Fuß alles erreichen können
Camp der direkten Kommunikation – Wir wollen uns einfach und schnell austauschen können

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Die wichtigsten Informationen zum Pluscamp

Das Pluscamp, früher Barcamp genannt, findet vom 24.04-26.04.2015 inmitten der schönen Stadt Köln statt. Ein Barcamp ist im Gegensatz zu einer Konferenz nicht komplett durch organisiert, sondern eine offene, spontane Tagung, deren Inhalte und Ablauf eine kurze Zeit vorher oder zu Beginn entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Daher wird so ein Barcamp als „Unkonferenz“ bzw. „Ad-hoc-Nicht-Konferenz“ bezeichnet. Bei unserem Pluscamp wurde jedoch ein vorläufiger Ablauf organisiert, um schon mal einen Überblick der geplanten Sessions bzw. der ganzen Organisation zu bekommen – um nicht ganz im Dunklen zu tappen.

88 Teilnehmer aus den verschiedenen Standorten werden am Freitag, den 24.04.2015 die Reise nach Köln antreten und sich gegen Abend im Brauhaus Päffgen in der Friesenstraße 64-65 zum gemeinsamen Abendessen und Kennenlernen versammeln. Hier werden dann schon mal die ersten Gespräche ausgetauscht und der Abend kann gemütlich mit einem Kölsch ausgeklungen werden.

Als Unterkunft haben wir das Motel One Köln Mediapark, Am Kümpchenshof 2 gebucht, dass nur 3 Gehminuten von der Seminaradresse entfernt ist und bei dem es uns an nichts fehlt.
Die Seminarräume befinden sich im KOMED im MediaPark GmbH, Im MediaPark 7.

 

Der Ablauf am Samstag und Sonntag

Um einen noch besseren Eindruck über das Pluscamp zu bekommen, ist hier natürlich auch unser vorläufiger Ablauf zu den Räumen, der zeitlichen Erfassung, den Sessions und was sonst noch so ansteht.

Samstag
10.00 – 12.30 Intro Saal
12.30 – 13.30 Mittagessen Foyer
13.30 – 14.20 1. Session 1 / 2 / 3 Saal/ 2 Räume / Foyer
14.30 – 15.20 2. Session 4 / 5 / 6 Saal/ 2 Räume / Foyer
15.20 – 15.50 Kaffeepause Foyer
15.50 – 16.40 3. Session 7 / 8 / 9 Saal/ 2 Räume / Foyer
16.50 – 17.50 Worldcafe Saal
18.00 – 18.15 Eventplanung Saal
19.30 – open end Abendessen Kandinsky
Sonntag
09.45 Sessionplanung Saal
10.00 – 10.50 4. Session 10 / 11 / 12 Saal/ 2 Räume / Foyer
10.50 – 11.10 Kaffeepause Foyer
11.10 – 12.00 5. Session 13 / 14 / 15 Saal/ 2 Räume / Foyer
12.10 – 13.00 6. Session 16 / 17 / 18 Saal/ 2 Räume / Foyer
13.00 – 14.00 Mittagessen Foyer
14.00 – 16.00 Outro Saal

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Themen – Gruppen

Die Sessions werden gruppiert in Workshops, Präsentationen und Diskussionen. Dazu stehen auch schon bestimmte Themen fest.
Zum Bespiel wird es einen Workshop über Hands-On: „Basisabsicherung eines öffentlichen Rootservers“ geben, sowie einen Workshop über einen Sicherheitsleitfaden für Magento-Installationen. Ebenfalls wird eine Präsentation über ein Neosprojekt (Neos Case) gehalten. Präsentationen über Docker und Magento sind auch dabei.
Diskussionen werden zum Beispiel über „Scrum in der Praxis – was klappt und was nicht“ oder über „Deployment with Typo3 Surf & CI“ geführt.
Dies war nur ein kleiner Ausschnitt der Sessions, denn es gibt noch ganz viele, spannende und interessante Themen, über die es sämtliche Vorträge geben soll.
Da auch noch Sessionwünsche von verschiedenen Teilnehmern offen sind, wird dann vor Ort darüber abgestimmt und entschieden, welche Themen davon interessant, wichtig und relevant sind. Je nachdem wird dann spontan eine Session dazu gehalten.

Das kölsche Grundgesetz
Et kölsche Jrundjesetz

Beim Planen des Barcamps in Köln haben wir uns darauf geeinigt, dass nicht nur Kölsch getrunken werden soll sondern wir uns der Kölner Lebensart unterwerfen bzw. uns an die Kölsche Grundgesetze halten werden. Diese lauten wie folgt:

  I. Et es, wie et es. Sieh den Tatsachen ins Auge,
Du kannst eh nichts ändern.
 II. Et kütt, wie et kütt. Füge Dich in das Unabwendbare;
Du kannst ohnehin nichts am Lauf der
Dinge ändern.
III. Et hätt noch emmer joot jejange. Was gestern gut gegangen ist, wird auch
morgen funktionieren.
IV. Wat fott es, es fott. Jammer den Dingen nicht nach und trauer
nicht um längst vergessene Dinge.
 V. Et bliev nix, wie et wor. Sei offen für Neuerungen.
VI. Kenne mer nit, bruche mer nit,
fott domet.
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand-
nehmen.
VII. Wat wells de maache? Füge Dich in Dein Schicksal.
VIII. Maach et joot, ävver nit zo off. Qualität über Quantität.
IX. Wat soll dä Kwatsch/Käu? Stell immer die Universalfrage.
X. Drinks de ejne met? Komm dem Gebot der Gastfreundlichkeit nach.
XI. Do laachs de disch kapott. Bewahr Dir eine gesunde Einstellung zum Humor.

 

Ziel des Pluscamp

Im Großen und Ganzen ist Ziel des Pluscamps, sich gegenseitig kennenzulernen, zu chatten, Gespräche zu führen und sich in den 3 Tagen einen großen Wissensaustausch zu übermitteln. Offene Fragen können beantwortet werden, Ideen, Vorschläge, Kritik oder ein Feedback zu verschiedenen Themen werden geäußert und vieles mehr. Dies alles hilft bei zukünftigen Entscheidungen, Ideenfindung und Projekten des Pluswerks.
Noch dazu soll das Pluscamp viel Freude, Spaß, Vergnügen und gute Laune bereiten!
Somit freuen wir uns alle auf eine spannende und tolle Zeit zusammen beim Pluscamp 2015!

 

Best-of Innovationspreis-IT 2015: Responsive Checkout

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Mit Responsive Checkout, einer ausgereiften Lösung für die umfassende Konversionsoptimierung von Onlineshops, ist pluswerk auf der E-Commerce-Bestenliste beim Innovationspreis-IT 2015 der Initiative Mittelstand vertreten. Damit würdigt die Fachjury das herausragende innovative Potential des breit aufgestellten Services zur signifikanten Verbesserung der Usability in Bestell- und Bezahlvorgängen im E-Commerce. Für das pluswerk Projektteam hinter Responsive Checkout ist das ein schöner Erfolg mit diesem noch jungen Produkt. Aber die Strategen, Entwickler und Designer um Jaromir Fojcik von pluswerk München haben mit dem ambitionierten Service noch viel vor. “Responsive Webdesign ist nicht einfach gerade in Mode – es ist die Zukunft”, ist Fojcik überzeugt und fügt hinzu: “Die Menschen erwarten nicht nur, dass sie mit ihrem Smartphone shoppen können. Sie tun es ganz einfach. Wer seinen Shop nicht an diese neue Herausforderung anpasst, wird ohne Zweifel über kurz oder lang scheitern. Wir wollen Shopbetreiber fit für die Zukunft im E-Commerce machen”

Bestechend Smart: Responsive Checkout

Mit Responsive Checkout hat pluswerk eine Lösung vorgelegt, die weit mehr bietet als eine bessere Darstellung von Onlineshops auf mobilen Endgeräten. Der modular aufgebaute Service umfasst zahlreiche Anpassungen und Verbesserungen, die auf unterschiedlichsten Ebenen ansetzen und die User-Experience von Online-Kunden in mehrfacher Hinsicht signifikant verbessern. Das Ergebnis sind übersichtliche, intuitiv zu bedienende, geräteunabhängige und schnell abzuschließende Bestell- und Bezahlvorgänge.

Breit angelegte Optimierung

Zwar ist Responsive Checkout primär für mobile Endgeräte (insbesondere die immer umsatzträchtigeren) Smartphones konzipiert – aber auch Kunden an großen Bildschirmen profitieren von den zahlreichen Verbesserungen, die der Service umfasst: minimalistisches, auf allen Bildschirmen übersichtlich darstellbares Design, zeitgemäßes One-Page-Layout, für Touchscreens optimierte Schriftgrößen und Schaltflächen, intelligente Validierung und Automatisierung von Eingabefeldern sowie schnelle und sichere Payment-Lösungen machen Onlineshopping so komfortabel wie irgend möglich. Und das auf allen Geräten und in allen Lebenslagen.

Im Ergebnis: Win-Win-Situation

Bei der Konzeption und Umsetzung des Responsive Checkout stand die signifikante Verbesserung der User-Experience im Fokus. “Wer seinen Nutzern ein perfektes Einkaufserlebnis bietet, schlägt gleich drei Fliegen mit einer Klappe”, so Fojcik, “die Absprungrate sinkt, mit der Konversionsrate steigen die Umsätze – und rundum zufriedene Kunden kommen erfahrungsgemäß gerne wieder.” Mit Responsive Checkout können Shopbetreiber sicherstellen, dass Kunden immer wieder hervorragende Einkaufserlebnisse haben. Ganz egal, mit welchem Gerät sie sich gerade in ihr Kundenkonto einloggen.

Renommiert und begehrt: Der Innovationspreis-IT

Über die Platzierung auf der E-Commerce Bestenliste beim Innovationspreis-IT 2015 freut sich Jaromir Fojcik sehr: “In diesem so ambitionierten wie ausgereiften Produkt steckt enorm viel Know-how”, sagt er und fügt hinzu: “Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem innovativen Ansatz die Jury überzeugen konnten.” Der seit 2004 in jedem Jahr vergebene Innovationspreis-IT ist schon seit Langem eine feste Größe im IT-Mittelstand der DACH-Region und erfreut sich über eine große Zahl von Teilnehmern und ein sehr hohes qualitatives Niveau. In seiner mittlerweile zwölften Auflage wird er 2015 an insgesamt 60 Preisträger verliehen. Dazu zählen die Erstplatzierten der 41 Kategorien und je ein Preisträger aus den 16 Bundesländern sowie zwei mit Sonderauszeichnungen geehrte Teilnehmer aus Österreich und der Schweiz. Den Preisträgern winken umfangreiche Marketingleistungen durch den Verlag Huber für Neue Medien, die treibende Kraft hinter der Initiative Mittelstand, die den Innovationspreis-IT alljährlich verleiht. Die Schirmherrschaft für den Innovationspreis-IT 2015 übernimmt Microsoft. Die diesjährigen Sieger wurden am 16. März auf der CeBIT geehrt, und die IT-Bestenlisten für E-Commerce und die 40 weiteren Kategorien werden am 1. April veröffentlicht.

 

Website: Responsive Checkout

Website: Innovationspreis-IT

Ab welchem Umsatz rechnet sich ein Online-Shop Gütesiegel?

Online-Shop-Guetesiegel-Kosten-Nutzen

Wann rechnet sich ein Gütesiegel? Lohnt sich die Investition? Um dies Fragen beantworten zu können hat Dr. Erwin Lammenett ein Modell in Form einer What-If-Analyse erstellt. Das Modell hat er in einer Exceltabelle abgebildet, in die man alle relevanten Zahlen eingegeben kann. Mit Zahlen, die nicht bekannt sind, kann man „spielen“. Auf diese Weise kann in einer Art „What-If-Analyse“ ermittelt werden, unter welchen Bedingungen/Annahmen die Investition in ein Gütesiegel wirtschaftlich sinnvoll ist.

Hier geht’s zum kompletten Artikel bei http://www.lammenett.de/onlinemarketing/break-even-kosten-online-shop-guetesiegel.html