pluswerk auf der Internet World 2016

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Besuchen Sie uns in Halle B6, Stand D233 !

Die +pluswerk AG ist vom 01.-02.03.2016 im dritten Jahr in Folge auf der Internet World Messe in München vertreten. ie finden uns in Halle B6, Stand D233 – gleich in der Nähe der Infoarena 1 kurz vor dem Durchgang zur Halle B5.

Wir leben digitale Leidenschaft – das Unternehmen vereint 130 Experten an 12 Standorten weltweit in den Bereichen:

  • Strategie & Beratung
  • Markenentwicklung
  • Konzepte & Design
  • Online Commerce
  • Websites & Portale
  • Technologie & Systementwicklung
  • Online Marketing
  • Service & Support

Auf der Internet World stehen dieses Jahr insbesondere die Themen „Websites/Portale“, „E-Commerce“ und „Online Marketing“  mit einem entsprechenden und spannenden Angebot für alle Messebesucher im Fokus – lassen Sie sich überraschen!

Unsere Vorstände Stefan Bauer, sowie Jaromir Fojcik halten zudem spannende Vorträge auf den Infoarenen zu wichtigen E-Commerce-Themen. Eine vollständige Übersicht über alle Themen finden Sie hier.

 

Vortrag 1

Thema: Mehrsprachigkeit im E-Commerce – Strategien für Content, SEO, Technik & Co.

Speaker: Stefan Bauer, Vorstand +Pluswerk AG

Termin 1: Dienstag, 01. März 2016 | 11:00 Uhr | Infoarena 2

Termin 2: Dienstag, 01. März 2016 | 13:30 Uhr | Infoarena 4

 

Vortrag 2

Thema: Responsive Checkout – Optimierung des Einkaufsprozesses in Online-Shops.

Speaker: Jaromir Fojcik, Vorstand +Pluswerk AG

Termin 1: Mittwoch, 02. März 2016 | 11:00 Uhr | Infoarena 3

 

Ihr Besuch an unserem Stand

Der Besuch der Internet World Messe ist kostenlos möglich – allerdings nur nach einer Vorabregistrierung.

Gerne können Sie uns jederzeit am Stand besuchen. Besonders viel Zeit können wir uns für Sie nehmen, wenn Sie uns im Vorfeld Bescheid geben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Shopware 5: Die beste aller Einkaufswelten?

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Liefert Shopware 5 tatsächlich “Emotional Shopping on any Device”? Und wie gut lassen sich die integrierten “Einkaufswelten” und das “Storytelling”-Feature in der Praxis einsetzen? Sind geräteübergreifende Einkaufserlebnisse tatsächlich so einfach und wirkungsvoll umsetzbar, wie es die Schöppinger Softwareschmiede vollmundig und bildreich verspricht? In diesem Blogbeitrag liefern wir Antworten auf diese und weitere Fragen rund um Shopware 5, das momentan womöglich zukunftsweisendste aller Shopsysteme.

Was genau ist Emotional Shopping?

Hinter dem hierzulande nicht zuletzt durch Shopware 5 virulent gewordenen Buzzword ‘Emotional Shopping’ verbirgt sich ein vielschichtiges Marketingkonzept. Die Idee dahinter ist, dass sich zufriedenere Kunden und höhere Umsätze generieren lassen, wenn der Kaufprozess online wie offline durch gezielt eingesetzte Strategien und Mittel emotional ansprechend gestaltet wird. Dazu gehören das Kreieren einer besonderen Atmosphäre, die Inszenierung von Produkten als Elemente einer erlebbaren Welt und ein informatives, möglicherweise interaktives Angebot, das weit über die bloße Präsentation des Sortiments hinausweist.

Mehr zu diesem spannenden Thema haben wir übrigens in unserem Beitrag zum Emotional Shopping zusammengetragen.

Emotional Shopping on any Device?

Shopware hat den Schritt von der Version 4 zu Shopware 5 als regelrechten Quantensprung inszeniert und dabei weder Kosten noch Mühen gescheut: Kinofilm, Website-Relaunch, Marketing-Tour, Neustart des User Group Programms – und so weiter.

Aber das alles nur wegen der neuen Version eines Shopsystems mit den ihr eigenen Neuerungen und Verbesserungen? Ja, denn die haben es in diesem Fall tatsächlich in sich. Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht, denn neben den üblichen Verbesserungen (Bugfixes, verbesserte Performance, neue kleinere Features) gab es diesmal gleich zwei große Würfe.

Zum einen eine große Neuerung, nämlich den Übergang von Shopware zum Responsive Webdesign (RWD) in Form eines sehr sorgfältig umgesetzten responsiven Default-Themes. Und zum anderen eine umfangreiche Verbesserung durch die Überarbeitung der “Einkaufswelten” und die Integration eines intelligenten “Storytelling” Features.

Sehr wichtig ist dabei: Shopware hat großen Wert darauf gelegt, beide Aspekte – Responsivität und die Emotional Shopping Funktionen – eng miteinander zu verknüpfen. Daher die Losung “Emotional Shopping on any Device”. Aber ist die Bereitstellung eines einfach zu bedienenden Rahmens für das Schaffen von geräteübergreifend wirksamen und intensiven, einzigartigen und emotionalen Einkaufserlebnissen tatsächlich gelungen?

Einkaufswelten in Shopware 5

Der Reihe nach. “Einkaufswelten” gab es in Shopware schon vor der Version 5 – aber für das jüngste Major Release wurde das Feature noch einmal gründlich aufgefrischt. Damit stehen nun beeindruckende Funktionen zur Verfügung, die unkompliziert und übersichtlich vom Adminbereich aus zu steuern sind.

Mit Drag-and-Drop und WYSIWYG, also ganz ohne Kenntnisse in Skriptsprachen, lassen sich mithilfe eines intelligenten Layout-Rasters sehr unkompliziert individuell gestaltete Bereiche schaffen, in denen Kunden Artikel aus dem Shop in einer ansprechenden, lebensnahen Umgebung präsentieren können. Neben weiterführenden Informationen in Textform lassen sich auch weitere Medien – insbesondere hochwertige und stimmungsvolle Bilder einbinden, die für eine besondere und unverwechselbare Atmosphäre sorgen. Dabei genügt es, ein hochauflösendes Bild einmal hochzuladen. Shopware übernimmt das Skalieren für die unterschiedlichen Positionen und Größen in den Grids auf unterschiedlichen Endgeräten dann automatisch.

Damit ist den Schöppingern tatsächlich ein ganz großer Wurf gelungen: ohne Extension stehen Shopbetreibern in Shopware 5 Marketing-Möglichkeiten zur Verfügung, von denen die Anwender anderer Shopsysteme nur träumen können – und dabei fällt das Erstellen und Gestalten der Einkaufswelten auch noch ausgesprochen unkompliziert aus.

Allerdings gilt auch: eine Einkaufswelt ist nicht in ein paar Minuten zusammengeklickt. So leistungsfähig dieses Feature ist, so hoch sind auch die Ansprüche an die gründliche Vorbereitung einer Einkaufswelt. Damit am Ende auch wirklich ein rundum gelungener Rahmen für intensive Einkaufserlebnisse entsteht, muss zuvor allerhand bis ins Detail ausgearbeitet werden.

Eine Einkaufswelt steht und fällt mit der Nutzerführung und will in dieser Hinsicht minutiös geplant sein, denn immerhin soll sie schließlich dazu dienen, Besuchern Teile des Sortiments in einer anregenden und lebensnahen Umgebung zu präsentieren, um sie so zu begeisterten Kunden zu machen.

Auch Layout und Design von Einkaufswelten müssen im Vorfeld genau vorbereitet werden – und zwar für alle gewünschten Endgeräte. Und schließlich gilt es, Bildmaterial und gegebenenfalls andere Medien in hervorragender Qualität zu beschaffen oder zu produzieren, damit die Besucher auch wirklich gern und tief in die Einkaufswelt eintauchen.

Das heißt unterm Strich: Shopbetreiber können Einkaufswelten dank den großartigen Features von Shopware in jedem Fall problemlos pflegen, erweitern und verändern. Aber zumindest für die Konzeptionsphase werden viele trotzdem noch die Dienste einer in Shopware, Marketing und Design versierten Agentur in Anspruch nehmen müssen.

Storytelling mit Shopware 5

Vollkommen neu in Shopware 5 ist das Storytelling-Feature in Shopware 5. Es ähnelt in vielerlei Hinsicht den Einkaufswelten und ermöglicht – so wird es auch im Adminbereich abgebildet – in gewisser Weise das Erstellen einer ganz besonderen Art von Einkaufswelten.

Mithilfe dieses Features können Kunden über aufeinander folgende Abschnitte auf kleine Reisen durch den Shop und sein Sortiment mitgenommen werden. So lassen sich aus Anwendungsbeispielen, emotionalen Elementen, relevanten Informationen und anderem mehr unterhaltsame und spannende “Stories” knüpfen, Geschichten erzählen, die fesselnde Einkaufserlebnisse ermöglichen.

Über sogenannte Sideviews lassen sich durch Klicks oder Gesten auf ein Bild diejenigen Produkte anzeigen, die darin thematisiert werden – und zwar innerhalb der Einkaufswelt beziehungsweise Story und ohne Wechsel in die eigentliche Shop-Ansicht. Und wer mehr Informationen zu einem Produkt wünscht, klickt oder toucht es an und erhält in einem Quickview die gewünschten Einblicke inmitten der emotional ansprechenden Umgebung, so dass er in der erzählten Geschichte anschließend nahtlos fortfahren kann.

Das ermöglicht Storytelling (mehr zu diesem spannenden Marketing-Konzept in unserem Blog-Beitrag zum Thema) par excellence – und zwar responsiv, denn auch das Storytelling Feature in Shopware 5 ist natürlich geräteübergreifend einsetzbar. Aber konzeptionell stellt es Shopbetreiber vor dieselben hohen Anforderungen wie die Einkaufswelten und wird es für Onlineshops ohne eigene Design- und Marketing-Abteilung ebenfalls nötig machen, eine Agentur für die Erarbeitung eines rundum stimmigen Rahmens mit ins Boot zu holen.

Sehr ärgerlich für die Nutzer der Open Source Variante von Shopware 5 ist, dass das Storytelling “Advanced Feature” und daher nicht in der Shopware 5 Community Edition enthalten ist. Für die Nutzer der kostenpflichtigen Editionen ist es aber ein sehr leistungsfähiges Instrument, für das Shopware ein umfangreiches How To: Storytelling mit Shopware 5 bereitgestellt hat.

Shopware 5 und RWD

Was die Umsetzung des Responsive Webdesign Ansatzes betrifft, ist den Machern von Shopware 5 ein weiterer großer Wurf gelungen. Das neue responsive Default-Theme ist ausgesprochen clean und in zeitgemäßem Flat-Design gehalten. Daher kann es für eigene Entwürfe sehr unkompliziert angepasst werden.

Zudem ist es technisch sehr sauber umgesetzt worden, so dass Entwickler gleich loslegen können – und nicht erst herstellerseitige Schnitzer und Ungereimtheiten ausbügeln müssen. Die Usability auf mobilen Endgeräten fällt tatsächlich so gut aus, wie versprochen: Off-Canvas-Menüs, für Touchgesten optimierte Bedienelemente, fingerfreundliche Buttons, Galerien mit Pinch-to-Zoom und Slider mit Momentum Scrolling sind in Shopware 5 schon standardmäßig an Bord und funktionieren so, wie man es sich vorstellt. Großartig gelungen ist die Umsetzung des RWD-Konzeptes im Adminbereich – insbesondere in der Verwaltung von Einkaufswelten und Storytelling, die sich übersichtlich und unkompliziert für mobile Endgeräte anpassen lassen. “Emotional Shopping on any Device” ist also tatsächlich nicht zu viel versprochen.

Fazit: Das leistet Shopware wirklich

Vor, zum und nach dem Release von Shopware 5 haben die Schöppinger den Mund sehr voll genommen und in der E-Commerce-Szene für reichlich Wirbel gesorgt. Und bei der intensiveren Auseinandersetzung mit der neuen Version des Systems zeigt sich: die große Show war alles andere als viel Lärm um nichts.

Mit Shopware 5 wurde eine E-Commerce-Plattform vorgestellt, die hervorragende Lösungen für die zentralen Probleme der Branche bereithält: ein grundsolides, sehr sauber umgesetztes RWD-Konzept für geräteübergreifende Umsätze im Mobile-Commerce, tief integrierte und sehr leistungsfähige Funktionen für elaboriertes Emotional Shopping mithlfe von Einkaufswelten und Storytelling, onpage-optimierte Templates, umfangreiche eingebaute SEO- und weitere Marketing-Funktionen, eine verbesserte Code-Basis, gute Out-of-the-box-Performance und natürlich alles was sonst zu einem Shopsystem dazugehört, etwa ein reichhaltiges Ökosystem mit nützlichen Erweiterungen. Shopware 5 setzt Maßstäbe und liefert Shopbetreibern genau die Werkzeuge, die sie in einem immer härter werdenden Marktumfeld benötigen.

Emotional Shopping: Kunden online begeistern

Emotional-Shopping

Wie behauptet sich ein Onlineshop inmitten eines immer härter ausgetragenen Wettbewerbs? Der Preiskampf im E-Commerce ist angesichts der Branchen-Schwergewichte – insbesondere Amazon – immer schnell entschieden. Doch auch online gilt: Es zählt nicht nur der Preis allein. Zwar ist Onlineshopping durchaus nicht dasselbe wie das Einkaufen in begehbaren Geschäften – aber die Unterschiede fallen auch wieder nicht so grundlegend aus, wie manchmal behauptet wird. Denn Kaufentscheidungen haben sehr, sehr viel mit Emotionen zu tun. Und das gilt offline wie online.

Shopping = 70% Bauch + 30% Kopf

Immer wieder wird in der Marketing-Szene daran erinnert, dass 70 Prozent aller Kaufentscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen werden. Und an diesen 70 Prozent arbeitet sich die Branche seit jeher mit allen Tricks ab. Rund um die emotionale Komponente des Konsums wird ein beachtlicher Aufwand getrieben.

Das Buhlen um die Gunst der Käufer läuft fast ausschließlich auf emotionaler Ebene ab. Rational ausschlaggebende Elemente wie Preise, Features oder Inhaltsstoffe spielen in der Werbung keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Selbst wenn sie explizit erwähnt werden, geschieht dies innerhalb eines auf emotionale Wirkung angelegten Rahmens.

Auf den Verkaufsflächen des stationären Handels ist die ästhetisch-emotionale Beeinflussung der Kunden längst angekommen. Das hat dazu geführt, dass aufwendig designte Werbewelten aus den Schaufenstern bis ins Innere der Ladengeschäfte ausgedehnt, gestalterische Gesamtkonzepte bis ins Detail ausgearbeitet wurden und sehr viel Aufwand getrieben wird, um einmalige Einkaufserlebnisse zu kreieren. – Und online?

Emotional Onlineshopping?

Auch beim Emotional Shopping im Internet geht es darum, die in einem Onlineshop zur Verfügung stehende – aus Pixeln beziehungsweise wenigen Quadratzentimetern bestehende – Fläche zu einem ansprechenden “Rahmen” für das Einkaufen zu machen. Auf diese Weise kann man bestimmte, Ambiente und Stimmung prägende Aspekte hervortreten lassen und gezielt anregende Impulse und Kaufanreize setzen.

Das einmal geweckte Interesse eines Nutzers kann zudem durch interaktive Beratung oder andere Angebote regelrecht gefesselt werden. Doch im Online-Bereich wird nach wie vor in vielen Shops nicht viel emotional Anregendes geboten. Das gute Bauchgefühl, was in einem Ladengeschäft vielleicht schon durch die Musik oder das Ambiente entstanden wäre, müssen die Kunden online zumeist selbst mitbringen und nach dem Checkout von einem Einkaufserlebnis zu sprechen, wäre in den allermeisten Fällen ziemlich übertrieben.

Möglichkeiten und Grenzen

Was aber müssen Online-Händler tun? Die besonderen Qualitäten von Offline-Kauferlebnissen im Shop abbilden! – so lautet die oft gegebene, griffige und zunächst ja auch durchaus einleuchtende Antwort. Aber bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass diese Formel die Dinge dann doch etwas zu einfach aussehen lässt.

Sicherlich gilt es, sich bestimmte Aspekte aus dem stationären Geschäft online in veränderter Form zunutze zu machen. Aber es ist und bleibt ein grundlegender Unterschied zwischen den jeweiligen Möglichkeiten bestehen. Viele Aspekte des Emotional Shopping bleiben schlichtweg dem Offline-Bereich vorbehalten (etwa der unmittelbare persönliche Kontakt, ausgeklügeltes Geruchsdesign oder die Möglichkeit, neue Schuhe gleich anzubehalten) – andere Kniffe dagegen sind nur online möglich.

Gezielt positive Emotionen wecken…

Humor ist eine sehr direkte – in manchen Zusammenhängen allerdings eine allzu direkte Art und Weise, Emotionen zu wecken. Wem es gelingt seine Kunden an der passenden Stelle zum Lachen zu bringen, der sorgt damit unmittelbar für gute Kauflaune. Aber viele Komponenten für gelingendes Emotional Shopping funktionieren eher indirekt.

Damit die oftmals sehr subtile Beeinflussung von Emotionen der Käufer gelingen kann, ist nicht zuletzt eines sehr wichtig: direkte Kaufargumente wie besondere Eigenschaften eines Produkts sollten gerade nicht auf den ersten Blick explizit dargestellt werden, da Kunden damit unweigerlich auf eine rationale Ebene geführt werden.

Es geht vielmehr darum, Produkte geschickt und wirkkräftig zu inszenieren. Bilder spielen hierfür eine ganz wichtige Rolle – und zwar nicht bloße Bilder der Produkte, sondern Bilder, die für eine bestimmte Atmosphäre sorgen, die eine gewünschte Stimmung entstehen lassen oder auf denen ein Produkt in einen über die beschreibbaren Produkteingenschaften hinausweisenden Kontext eingebettet ist.

Eine Armbanduhr ist beispielsweise noch weit mehr als ein modischer Zeitmesser, wenn sie am sonnengebräunten, lässig um weibliche Hüften gelegten Arm eines Mannes inmitten eines Urlaubsparadieses zu sehen ist. Auch Bewegtbilder können – insbesondere in Verbindung mit Musik – eine enorme emotionale Wirkung erzielen.

Ganz wichtig ist aber: visuelle und audiovisuelle Inhalte müssen von hervorragender Qualität sein, wenn sie anspruchsvolle Kunden überzeugen sollen. Zudem wirken nur vereinzelt im Shop auftauchende Gestaltungselemente schnell verloren und entfalten so nicht die intendierte Wirkung, während erst eine zusammenhängende und durchkomponierte Einkaufswelt echtes Emotional Shopping ermöglicht. Wie wirkungsvoll die geschickte Verknüpfung von einzelnen Elementen zu ausgeklügelten Marketing-Komplexen sein kann, lässt sich in unserem Beitrag zum Storytelling nachlesen.

…und negative Emotionen vermeiden

Wer bei seinen Kunden erfolgreich positive Emotionen weckt und zugleich an anderer Stelle für Enttäuschung und Ärger sorgt, hat am Ende nichts gewonnen. Daher heißt Emotional Shopping in der Praxis nicht zuletzt: negative Emotionen vermeiden. Und hier schlägt die große Stunde der Usability.

Ein Shop muss nicht nur schön, übersichtlich und auf allen Endgeräten gut zu bedienen sein – er muss auch schnell sein. Ein langsamer Shop mit hakeliger Bedienung, der auf jedem Bildschirm eine Breite von 1080 Pixeln hat, generiert genervte Kunden und sorgt vor allem für “Emotional Bouncing”.

Der Einsatz von Recommendation Engines, die personalisierte Vorschläge unterbreiten, ist zwar prinzipiell auch unter den Gesichtspunkten des Emotional Shopping durchaus anzuraten. Aber hier ist viel Fingerspitzengefühl gefragt: Wer seine Kunden auf Schritt und Klick mit umfangreichen Paletten immer neuer Vorschläge bombardiert, überfordert und verärgert sie mit ziemlicher Sicherheit. Und auch umfangreiche Filternavigationen und komplex-verästelte Kategoriebäume können das schönste Einkaufserlebnis zunichte machen: leere Ergebnislisten und Suchirrgärten sind so ansprechend wie leere Regale.

Was für Shopbetreiber konkret zu tun ist?

Mittlerweile sind auch die Hersteller von Shopsoftware auf die sich aus der Funktionalität ihrer Produkte ergebenden strukturellen Aporien der Nutzerführung aufmerksam geworden, haben darauf reagiert und arbeiten an neuen Funktionen für emotionaleres Onlineshopping.

Die Nase vorn hat dabei derzeit eindeutig Shopware 5. Die aktuelle Version des in Schöppingen entwickelten Shopsystems wurde der Öffentlichekeit nicht von ungefähr mit großem Marketingaufwand und unter der vollmundigen Losung “Emotional Shopping on any Device” vorgestellt. In Shopware 5 wurden responsive Webdesign (RWD) und ein ausgeklügeltes Emotional Shopping Konzept in Form von Einkaufswelten und Storytelling-Funktionalitäten tief in das System integriert.

Aber plattformübergreifend gilt: Ein Onlineshop, in dem ein umfassendes Emotional Shopping Konzept umgesetzt wurde, bietet nicht einfach Produkte an. Er ermöglicht schöne, interessante – vielleicht gar berauschende Einkaufserlebnisse. Allerdings lassen sich nicht mit jedem Sortiment, nicht in jeder Zielgruppe mit der gleichen Intensität – und schon gar nicht auf dieselbe Art und Weise – Emotionen wecken.

Daher ist es auch nicht möglich, allgemeingültigen Patentrezepte oder Checklisten anzuführen. Aber es lässt sich sagen, dass eine zentrale Voraussetzung für gelingendes Emotional Shopping darin besteht, dass man seine Kunden genau kennt und das Gesamtkonzept sehr gezielt auf sie abstimmt. Das jeweilige Shopsystem ist dabei nur Mittel zum Zweck. Aber da es mit dem Einbinden von ein paar schönen Bildern und ansprechenden Texten nicht getan sein wird, sollte die technische Infrastruktur für die Umsetzung eines Emotional Shopping Konzeptes unbedingt sehr umsichtig ausgewählt und an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

Haben Sie Interesse an Emotional Shopping?

Interessieren Sie sich für Emotional Shopping?

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Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Vorbericht: Meet Magento DE 2015

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Am 11.-12.05.2015 findet in Leipzig die führende Magento-Fachkonferenz „Meet Magento“ statt. 2009 zum ersten Mal veranstaltet, findet die E-Commerce Veranstaltung in Deutschland dieses Jahr bereits zum 9. Mal statt. Weltweit wurden sogar bereits 21 Meet Magentos in 7 Ländern veranstaltet – davon alleine 14 Veranstaltungen in 2014.

Die neunte Meet Magento setzt auch in diesem Jahr auf führende nationale und internatonale Referenten, die ihr E-Commerce Wissen in spannenden Workshops, Case Studies, klassischen Vorträgen und Diskussionsrunden teilen. Es werden darüber hinaus 600 Fachbesucher, 50 Referenten und 30 austellende Unternehmen erwartet, die sich zu den Themen Case Studies für Einzelhändler über Herausforderungen des Redesign für Unternehmen bis zu Trendthemen des Visual Marketing und Magento Entwicklerthemen austauschen werden.

pluswerk ist als Magento Associate natürlich nicht nur zahlreich vor Ort vertreten, sondern unterstützt das wichtigste deutsche E-Commerce Event im Bereich Magento auch als Bronze Sponsor.

Wir freuen uns auf zwei hochspannende Konferenztage mit interessanten Gesprächen, innovativen Ideen, wertvollem Input und einer legendären Party in der Moritzbastei.

Ab welchem Umsatz rechnet sich ein Online-Shop Gütesiegel?

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Wann rechnet sich ein Gütesiegel? Lohnt sich die Investition? Um dies Fragen beantworten zu können hat Dr. Erwin Lammenett ein Modell in Form einer What-If-Analyse erstellt. Das Modell hat er in einer Exceltabelle abgebildet, in die man alle relevanten Zahlen eingegeben kann. Mit Zahlen, die nicht bekannt sind, kann man „spielen“. Auf diese Weise kann in einer Art „What-If-Analyse“ ermittelt werden, unter welchen Bedingungen/Annahmen die Investition in ein Gütesiegel wirtschaftlich sinnvoll ist.

Hier geht’s zum kompletten Artikel bei http://www.lammenett.de/onlinemarketing/break-even-kosten-online-shop-guetesiegel.html

Recap: MagentoLive Germany 2014

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Die MagentoLive 2014 in München war zweifelsohne eines der wichtigsten Events für alle die professionell mit Magento arbeiten. Sowohl für Magento Shopbetreiber als auch für Entwickler und Marketing-Experten hat sich am 13. und 14. Oktober eine ganz besondere Möglichkeit geboten, sich zwei Tage lang mit einer Vielzahl von Magento Professionals aus den unterschiedlichsten Bereichen – und bis zu den führenden Köpfen hinter dem am schnellsten wachsenden Shopsystem weltweit – ausführlich auszutauschen.

Neben wichtigen Köpfen aus den Häusern Magento, eBay und PayPal haben zahlreiche Experten aus den Bereichen E-Commerce und Online-Marketing teilgenommen und sorgten für interessante Vorträge und spannende Diskussionen.

Die MagentoLive – die offiziell von eBay veranstaltet wird – trägt deutlich die Spuren einer hochprofessionellen, amerikanisch geprägten Veranstaltung, an der nichts dem Zufall überlassen wurde. So wurden beispielsweise in den großen Panels die Leute mit Platzanweisern dirigiert und eine harmonische Besetzung des Auditoriums zu erreichen. Vorträge wurden im Vorfeld bereits schon einem Audit unterzogen und mussten zudem im Vorfeld geprobt werden.

 

Montag, 13.10.2014

Der Montag war geprägt von verschiedenen Workshops:

  • eBay Inc. System Integrator Training
  • Customer Driven Innovation: A Workshop in Design Thinking and Learning
  • Magento U Seminar – Multisite Planning for Your Magento Stores

Für die Magento-Partner gab es dann noch ein spezielles „Solution Partner Meeting“, in welchem die Entwicklung von Magento sowohl in der Vergangenheit, wie auch in der Zukunft aufgezeigt wurde.

Die Abendveranstaltung „Opening Evening Networking Event“ fand im Rilano No. 6 in der Ottostraße statt.

 

Dienstag, 14.10.2014

Am zweiten Tag wurde der Fokus auf kurze Sessions gelegt, die im Wechsel jeweils technische Themen oder Case-Studies aufzeigten. Hier das vollständige Programm mit Links zu den Videos und Präsentationen:

Special Sessions (Video)

  • PIM Light – Edit 35 Store Views Without Overhead (German)
    Ulf Dammertz, Head of IT, mytheresa.com
    Michael Staroste, Team Leader Shop Technology, mytheresa.com
    Presentation
  • Magento 2 Front-end Development: New Features (English)
    Vasiliy Seleznev, Frontend Development Manager, Magento
    Elena Leonova, Product Manager, Magento
    Presentation
  • How I Created a Successful Magento Startup (English)
    Alex Podopryhora, MD/Co-Founder, M2E Pro
    Presentation
  • Magento Performance Toolkit (English)
    William Harvey, Principal Product Manager, Magento
    Presentation

General Session I (Video)

Mark Lavelle, Senior Vice President of Product and Strategy, eBay Enterprise
Paul Boisvert, Director of Product Management, Magento
Theres Sterkel, Online Marketing and CRM Manager, HALLHUBER
Bjoern Kraus, CTO and Co-Founder, PHOENIX MEDIA GmbH
Brent Peters, CTO, eBay Enterprise

Breakout I – Business (Video)

  • An Exclusive Look Behind the Scenes of HALLHUBER.com (German)
    Bjoern Kraus, CTO and Co-Founder, PHOENIX MEDIA GmbH
    Marc Schuermann, Director Sales, PHOENIX MEDIA GmbH
    Presentation
  • Magento as a B2B eCommerce Solution for Burger King (German)
    Tim Hahn, Managing Director, netz98
    Ralf Lieser, Technical eCommerce Consultant, netz98
    Presentation

Breakout I – Best Pratices

  • Beyond the Curve, Staying Ahead of your Customer’s Journey (English)
    Sebastian Gutierrez, Senior Project Manager, eBay Enterprise
    Richard Bettinson, Senior Digital Media Strategist, eBay Enterprise
    Presentation / Video
  • PayPal A/B-Testing Results, Recommendations and Best Practices (German)
    Bert Baumann, Technical Consultant, PayPal SE
    Presentation / Video

Breakout I – Marketing Track

  • eCommerce Optimization – A Holistic Process for More Conversions (English)
    Matt Althauser, General Manager EMEA, Optimizely
    Presentation / Video
  • The Importance of Outstanding Creative in Maximizing Conversion (English)
    Simon Bell, Managing Director, Diligent Commerce
    Dana-Li Evers, Project Manager Online Store, 14 oz.
    Presentation / Video

Breakout I – Technical Track

  • Software-Quality in eCommerce Projects (English)
    Tobias Zander, CTO, Sitewards
    Presentation / Video
  • The Magento Project: Aligning Customer Expectations (English)
    Brent Peterson, Chief Magento Evangelist, Wagento Creative LLC
    Presentation / Video

General Session II (Video)

Michael Kliger, Vice President, International, eBay Enterprise
Andreas Lippert, Senior Director of Merchant Development, eBay Germany
Dr. Kai Hudetz, Managing Director, IfH Institut für Handelsforschung GmbH

Breakout II – Business Track

  • Customer Stories (German)
    Video
  • Executive Interview
    Jens Riewenherm, Managing Director, mytheresa.com
    Michael Kliger, Vice President, International, eBay Enterprise
  • B2B Use Case of a Wholesale Merchant
    Igepa Case Study
    Stefan Willkommer, CTO and Co-Founder, TechDivision GmbH
    Thomas Kalteis, Certified Scrum Product Owner, TechDivision GmbH
    Presentation
  • B2B eCommerce Challenges in Manufacturer/Wholesale/Dealer Environments
    Senatorglobal.com Case Study
    Jochen Breunig, Consulting Director, Sitewards GmbH
    Presentation

Breakout II – Best Practices Track

  • Responsive Design – A New Approach to Implementing an eCommerce Project (German)
    Markus Neumann, CEO, mediawave
    Presentation / Video
  • International Expansion and Responsive Redesign of High-Fashion Label BOGNER (German)
    Sebastian Wernhöfer, CTO, Mzentrale GmbH & Co KG
    Presentation / Video

Breakout II – Marketing Track

  • Content Driven eCommerce – The Next Big Thing (German)
    Josef Willkommer, CEO, TechDivision
    Presentation / Video
  • Making Customers Happy (German)
    Stefan Jørgensen, CEO, Itembase, Inc
    Presentation / Video

Breakout II – Technical Track

  • Scalable and Highly Available Data in Magento (English)
    Alistair Stead, CTO, Session Digital
    Presentation / Video
  • Hacking Magento: Creating an HTML5 Canvas Customizer on Magento Bundles (English)
    Phillip Jackson, Senior Interactive Programmer, Something Digital
    Presentation / Video

Breakout III – Best Practices Track

  • International Fraud Protection in the Diversified European Market (German)
    Jan P. Otto, CFO, Arvato
    Presentation / Video
  • B2B eCommerce 2020 (English)
    Rogier Hosman, CMO, Youwe BV
    Presentation / Video

Breakout III – Marketing Track

  • Connected E-Mail Marketing in 2014 (German)
    Herbert Hohn, Enterprise Sales Manager, Inxmail GmbH
    Presentation / Video
  • Win New Online Customers and Build Relationships with a Direct to Consumer Business Model (English)
    Client Example: HEAD.com
    Boris Lokschin, eCommerce Business and Delivery Manager, CGI
    Sarah Schachenhofer, Product Manager, HEAD
    Presentation / Video

Breakout III – Technical Track

  • Magento 2 Overview (English)
    Paul Boisvert, Director of Product Management, Magento
    Nikolay Babiy, Software Development Manager, Magento
    Presentation / Video

Magento 2

Das spannendste Thema war sicherlich Magento 2. Grundsätzlich wird es Ende dieses Jahres die erste Developer Beta geben, die dann Anfang 2015 in einem Release Candidate übergeht. Etwa Mitte 2015 erscheint dann eine Merchant Beta und etwa Q3 2015 die finale Version.

Quelle: MagentoLive 2014, Paul Boisvert

Quelle: MagentoLive 2014, Paul Boisvert

Die Entwicklung wird transparent von etwa 70 Magento-Entwickler auf GitHub (https://github.com/magento/magento2) – hier ist man bereits bei der Version 0.1.0-alpha101 angekommen.

Als Entwicklungsschwerpunkte für die neue Version wurden die folgenden gewählt:

Modern Tech Stack – Verwendung von

  • PHP 5.4 und größer
  • jQuery
  • HTML5 / CSS3 / {less}
  • Require.js
  • PSR.0, PSR-1 und PSR-2

Improved performance & scalability

  • Vollwertiges Page-Caching auch für die CE
  • Redis, Varnish
  • Indexing wurde komplett überarbeitet (Background-Prozesse, Partielles Indexing, kein manuelles Indexing mehr nötig, …)

Streamline customizations

  • Einführung von Dependency Injection (DI)
  • Klasse „Mage::“ wurde eliminiert
  • Einführung von Interceptoren (Before, After, Around, Sorting)
  • Auslagerung wichtiger Teile in das „Magento Framework“
  • Neue View-Komponente, die unabhängig von Modulen ist
  • Neue App-Komponenten die Routing, FrontController, Request/Response und Bootstrapping übernimmt
  • Neue Catalog-Komponte
  • Neue Search-Komponente (inkl. Möglichkeit zur Inkludierung von 3rd Party Such-Engines)
  • Änderungen in Sales, Shipping, Checkout und Payments
  • Eigene Klassen für alle Preis-Typen – Entkopplung von Taxes
  • Komplette Überarbeitung der Layout-Engine
  • Einführung einer Magento UI Library mit oft benötigten Elementen und einer ausführlichen Dokumentation
  • Einführung des sogenannten „Blank Themes“ (RWD, WCAG 2.0 AA, Less, Magento UI, …)
  • Multilevel Theme Inheritance

Simplify external integrations

  • MSC (Module Service Contracts)  – Generelle Data API

Easier installation & upgrades

High Code quality & testing

  • Komplette Test-Abdeckung: Unit, Integration, Static, Legacy
  • Functional Test – Magento Testing Framework (MTF)
  • Continuous Integration & Continuous Delivery
  • Performance Testing
  • Regression Testing
  • https://github.com/magento/mtf

Screenshots Magento 2 alpha (hier Version alpha101 und alpha73)

Installation von Magento 2 alpha101

Eine gute Installationsanleitung für die aktuelle Magento 2 alpha Version findet Ihr übrigens hier: http://www.matthias-zeis.com/archiv/magento-2-installieren-stand-0-1-0-alpha101

MobileTech Conference 2014 – Recap

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Vom 01.09.-03.09.2014 fand im nhow Hotel in Berlin die MobileTech Conference 2014 statt. Die von der Software & Support Media Group organisierte Veranstaltung brachte 70 spannende Vorträge von über 60 Speakern für drei Tage zusammen, um nicht nur über die Zukunft der Mobile-Branche zu sprechen, sondern auch um einen Ausblick zum Internet of Things zu wagen. Zu diesem Thema fand parallel die IoT-Conference statt, der ersten im deutschsprachigen Raum.

Mit ihrem plattformübergreifenden Konzept gehört die MobileTech Conference zu den wichtigsten Treffpunkten der Mobile-Branche im deutschsprachigen Raum. Nachhaltige Mobile-Strategien erfordern ein hohes Maß an technischem und strategischem Wissen, und das weit über mobile Devices hinaus. Die MobileTech Conference vermittelt dieses Know-how – praxisrelevant und aktuell.

Warum Responsive Webdesign scheitern muss…

Responsive Webdesign ist aus den Trendcharts auch 2014 nicht vom Thron gestoßen worden. Und so wird sicherlich auch 2015 von dem Hype profitieren. Die technischen Möglichkeiten scheinen nahezu komplett, um dies auch technisch hochwertig umzusetzen. Und trotzdem scheitern eklatant viele RWD-Projekte oder das Ergebnis ist lediglich ein Umsortieren des Contents für verschiedene Geräte.Dies liegt vor allem daran, dass allen Beteiligten der Responsive Webdesign Workflow nicht wirklich bewusst ist. Dieser erfordert ein Umdenken in allen Positionen. Agentur, Freelancer, Kunde, Designer – alle müssen akzeptieren, dass sich der Prozess verändern muss.Und dies ist auch logisch, wenn man sich den RWD-Workflow einmal genauer ansieht. Der Talk geht genau auf diesen Prozess ein, beleuchtet diesen intensiv und zeigt Möglichkeiten für Entscheider, Grafiker aber auch Web-Worker auf, wie man RWD überhaupt vernünftig und ohne Risiko verkauft bekommt, wie man dem Workflow optimal folgt, wie Verträge im RWD-Universum aussehen und wie man seine Abnahme am Ende des Projekts trotzdem optimal hinbekommt.

Hier geht’s zum Vortrag bei Slideshare / Download

Bildschirmfoto 2014-09-04 um 16.45.03  - Donnerstag, 4. September 2014
Photo-Credits: Sven Wolfermann

 

Die Zukunft des E-Commerce ist Responsive

Während mittlerweile nahezu kein Relaunch zumindest ohne „RWD-Ready“ Label angegangen wird, ist im Bereich E-Commerce davon noch nicht viel zu sehen. Nahezu jeder Shop-Betreiber, der es sich leisten kann und mag, erstellt vielmehr eine eigene Shop-App oder eine eigene mobil optimierte Version für die verschiedenen Systeme. Denn für komplexe und bildlastige Webshops mit vielen Kategorien sowie Content Elementen stellt der Übergang auf Responsive Webdesign eine erhebliche Herausforderung dar. Aber gerade Responsive Webdesign kann helfen Kosten zu sparen, indem z.B. nicht für jede Plattform eine App gepflegt werden muss. Beispiele aus der Praxis und wie der Workflow darauf angepasst werden kann, zeigen Patrick Lobacher und Sven Wolfermann in ihrer Session.

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Berichte auf webmagazin.de

Responsive Webdesign für E-Commerce [MTC 2014]

Herausforderung Responsive Webdesign [MobileTech Con 14]

 

Ankündigung: MobileTech Conference 2014 (01.-03.09.2014)

MTC2014

Mit ihrem plattformübergreifenden Konzept gehört die MobileTech Conference zu den wichtigsten Events der Mobile-Branche im deutschsprachigen Raum. Durch ihre hohe technische Kompetenz für iOS, Android, Mobile Web und weitere Mobile-Plattformen bietet sie Fachwissen und Orientierung für alle Branchen. Hinzu kommen Strategie- und Business-Themen, welche wertvolle Impulse für innovative mobile Geschäftsmodelle geben.

Datum: 01.09. bis 03.09.2014
Veranstaltungsort : Berlin – nhow Hotel
Website: mobiletechcon.de


Vorträge der +Pluswerk GmbH

Patrick Lobacher (GF +Pluswerk GmbH) wird dort zwei Vorträge zu den nachfolgenden Themen halten


Warum Responsive Webdesign scheitern muss…

Datum: Dienstag, 2. September 2014 – 14:45 bis 15:45

Responsive Webdesign ist aus den Trendcharts auch 2014 nicht vom Thron gestoßen worden. Und so wird sicherlich auch 2015 von dem Hype profitieren. Die technischen Möglichkeiten scheinen nahezu komplett, um dies auch technisch hochwertig umzusetzen. Und trotzdem scheitern eklatant viele RWD-Projekte oder das Ergebnis ist lediglich ein Umsortieren des Contents für verschiedene Geräte.Dies liegt vor allem daran, dass allen Beteiligten der Responsive Webdesign Workflow nicht wirklich bewusst ist. Dieser erfordert ein Umdenken in allen Positionen. Agentur, Freelancer, Kunde, Designer – alle müssen akzeptieren, dass sich der Prozess verändern muss.Und dies ist auch logisch, wenn man sich den RWD-Workflow einmal genauer ansieht. Der Talk geht genau auf diesen Prozess ein, beleuchtet diesen intensiv und zeigt Möglichkeiten für Entscheider, Grafiker aber auch Web-Worker auf, wie man RWD überhaupt vernünftig und ohne Risiko verkauft bekommt, wie man dem Workflow optimal folgt, wie Verträge im RWD-Universum aussehen und wie man seine Abnahme am Ende des Projekts trotzdem optimal hinbekommt.


Die Zukunft des E-Commerce ist Responsive (zusammen mit Sven Wolfermann)

Datum: Dienstag, 2. September 2014 – 17:45 bis 18:45

Während mittlerweile nahezu kein Relaunch zumindest ohne „RWD-Ready“ Label angegangen wird, ist im Bereich E-Commerce davon noch nicht viel zu sehen. Nahezu jeder Shop-Betreiber, der es sich leisten kann und mag, erstellt vielmehr eine eigene Shop-App oder eine eigene mobil optimierte Version für die verschiedenen Systeme. Denn für komplexe und bildlastige Webshops mit vielen Kategorien sowie Content Elementen stellt der Übergang auf Responsive Webdesign eine erhebliche Herausforderung dar. Aber gerade Responsive Webdesign kann helfen Kosten zu sparen, indem z.B. nicht für jede Plattform eine App gepflegt werden muss. Beispiele aus der Praxis und wie der Workflow darauf angepasst werden kann, zeigen Patrick Lobacher und Sven Wolfermann in ihrer Session.

 

Wir freuen uns über zahlreiche Besuche!