pluswerk auf der Meet Magento 2016

mm2016

Die Meet Magento bietet als führende Magento-Fachkonferenz den optimalen Zugang zum Magento-Ökosystem. Hier treffen sich Händler, Entscheider und Meinungsbildner der E-Commerce Szene, sowie Entwickler und Online-Agenturen. Die Eventreihe findet bereits in über 20 verschiedenen Ländern statt, darunter Deutschland, Russland, Brasilien, Japan, Polen und den Niederlanden. Mehr dazu unter www.meet-magento.com.

Die Meet Magento DE ist die einmalige Gelegenheit, sich mit vielen begeisterten Entscheidern und Fachexperten zum Thema Magento und E-Commerce in Deutschland auszutauschen.

Die Meet Magento 2016 findet vom 04.-05.07.2016 im petahotel Leipzig statt.

Daten & Fakten

  • Meet Magento DE: 04.-05. Juli 2016 im pentahotel Leipzig
  • findet seit 2009 statt
  • bereits zum 10. Mal in Leipzig
  • wird offiziell durch Magento Inc. unterstützt
  • jährlicher Rhythmus
  • fand bereits über 20-mal in 19 verschiedenen Ländern statt: meet-magento.com
  • es werden 600 Teilnehmer erwartet
  • bis zu 25 ausstellende Unternehmen
  • offizieller Hashtag: #mm16de

Vortrag von pluswerk auf der Meet Magento 2016

Jaromir Fojcik (Vorstand +Pluswerk AG München) wird am  04.07.2016 um 16:30 Uhr einen Vortrag zum Thema „Responsive Checkout“ halten. Das Thema ist dabei wie folgt definiert: „Haben Sie gewusst, dass 67% aller Kunden den Bestellprozess abbrechen? Erfahren Sie basierend auf zahlreichen Untersuchungen, Studien sowie Usability Tests, wie Sie die Abbruchquote verringern können und für wiederkehrende Käufer in Ihrem Webshop sorgen.“

https://www.responsive-checkout.com

Emotional Shopping: Kunden online begeistern

Emotional-Shopping

Wie behauptet sich ein Onlineshop inmitten eines immer härter ausgetragenen Wettbewerbs? Der Preiskampf im E-Commerce ist angesichts der Branchen-Schwergewichte – insbesondere Amazon – immer schnell entschieden. Doch auch online gilt: Es zählt nicht nur der Preis allein. Zwar ist Onlineshopping durchaus nicht dasselbe wie das Einkaufen in begehbaren Geschäften – aber die Unterschiede fallen auch wieder nicht so grundlegend aus, wie manchmal behauptet wird. Denn Kaufentscheidungen haben sehr, sehr viel mit Emotionen zu tun. Und das gilt offline wie online.

Shopping = 70% Bauch + 30% Kopf

Immer wieder wird in der Marketing-Szene daran erinnert, dass 70 Prozent aller Kaufentscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen werden. Und an diesen 70 Prozent arbeitet sich die Branche seit jeher mit allen Tricks ab. Rund um die emotionale Komponente des Konsums wird ein beachtlicher Aufwand getrieben.

Das Buhlen um die Gunst der Käufer läuft fast ausschließlich auf emotionaler Ebene ab. Rational ausschlaggebende Elemente wie Preise, Features oder Inhaltsstoffe spielen in der Werbung keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Selbst wenn sie explizit erwähnt werden, geschieht dies innerhalb eines auf emotionale Wirkung angelegten Rahmens.

Auf den Verkaufsflächen des stationären Handels ist die ästhetisch-emotionale Beeinflussung der Kunden längst angekommen. Das hat dazu geführt, dass aufwendig designte Werbewelten aus den Schaufenstern bis ins Innere der Ladengeschäfte ausgedehnt, gestalterische Gesamtkonzepte bis ins Detail ausgearbeitet wurden und sehr viel Aufwand getrieben wird, um einmalige Einkaufserlebnisse zu kreieren. – Und online?

Emotional Onlineshopping?

Auch beim Emotional Shopping im Internet geht es darum, die in einem Onlineshop zur Verfügung stehende – aus Pixeln beziehungsweise wenigen Quadratzentimetern bestehende – Fläche zu einem ansprechenden “Rahmen” für das Einkaufen zu machen. Auf diese Weise kann man bestimmte, Ambiente und Stimmung prägende Aspekte hervortreten lassen und gezielt anregende Impulse und Kaufanreize setzen.

Das einmal geweckte Interesse eines Nutzers kann zudem durch interaktive Beratung oder andere Angebote regelrecht gefesselt werden. Doch im Online-Bereich wird nach wie vor in vielen Shops nicht viel emotional Anregendes geboten. Das gute Bauchgefühl, was in einem Ladengeschäft vielleicht schon durch die Musik oder das Ambiente entstanden wäre, müssen die Kunden online zumeist selbst mitbringen und nach dem Checkout von einem Einkaufserlebnis zu sprechen, wäre in den allermeisten Fällen ziemlich übertrieben.

Möglichkeiten und Grenzen

Was aber müssen Online-Händler tun? Die besonderen Qualitäten von Offline-Kauferlebnissen im Shop abbilden! – so lautet die oft gegebene, griffige und zunächst ja auch durchaus einleuchtende Antwort. Aber bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass diese Formel die Dinge dann doch etwas zu einfach aussehen lässt.

Sicherlich gilt es, sich bestimmte Aspekte aus dem stationären Geschäft online in veränderter Form zunutze zu machen. Aber es ist und bleibt ein grundlegender Unterschied zwischen den jeweiligen Möglichkeiten bestehen. Viele Aspekte des Emotional Shopping bleiben schlichtweg dem Offline-Bereich vorbehalten (etwa der unmittelbare persönliche Kontakt, ausgeklügeltes Geruchsdesign oder die Möglichkeit, neue Schuhe gleich anzubehalten) – andere Kniffe dagegen sind nur online möglich.

Gezielt positive Emotionen wecken…

Humor ist eine sehr direkte – in manchen Zusammenhängen allerdings eine allzu direkte Art und Weise, Emotionen zu wecken. Wem es gelingt seine Kunden an der passenden Stelle zum Lachen zu bringen, der sorgt damit unmittelbar für gute Kauflaune. Aber viele Komponenten für gelingendes Emotional Shopping funktionieren eher indirekt.

Damit die oftmals sehr subtile Beeinflussung von Emotionen der Käufer gelingen kann, ist nicht zuletzt eines sehr wichtig: direkte Kaufargumente wie besondere Eigenschaften eines Produkts sollten gerade nicht auf den ersten Blick explizit dargestellt werden, da Kunden damit unweigerlich auf eine rationale Ebene geführt werden.

Es geht vielmehr darum, Produkte geschickt und wirkkräftig zu inszenieren. Bilder spielen hierfür eine ganz wichtige Rolle – und zwar nicht bloße Bilder der Produkte, sondern Bilder, die für eine bestimmte Atmosphäre sorgen, die eine gewünschte Stimmung entstehen lassen oder auf denen ein Produkt in einen über die beschreibbaren Produkteingenschaften hinausweisenden Kontext eingebettet ist.

Eine Armbanduhr ist beispielsweise noch weit mehr als ein modischer Zeitmesser, wenn sie am sonnengebräunten, lässig um weibliche Hüften gelegten Arm eines Mannes inmitten eines Urlaubsparadieses zu sehen ist. Auch Bewegtbilder können – insbesondere in Verbindung mit Musik – eine enorme emotionale Wirkung erzielen.

Ganz wichtig ist aber: visuelle und audiovisuelle Inhalte müssen von hervorragender Qualität sein, wenn sie anspruchsvolle Kunden überzeugen sollen. Zudem wirken nur vereinzelt im Shop auftauchende Gestaltungselemente schnell verloren und entfalten so nicht die intendierte Wirkung, während erst eine zusammenhängende und durchkomponierte Einkaufswelt echtes Emotional Shopping ermöglicht. Wie wirkungsvoll die geschickte Verknüpfung von einzelnen Elementen zu ausgeklügelten Marketing-Komplexen sein kann, lässt sich in unserem Beitrag zum Storytelling nachlesen.

…und negative Emotionen vermeiden

Wer bei seinen Kunden erfolgreich positive Emotionen weckt und zugleich an anderer Stelle für Enttäuschung und Ärger sorgt, hat am Ende nichts gewonnen. Daher heißt Emotional Shopping in der Praxis nicht zuletzt: negative Emotionen vermeiden. Und hier schlägt die große Stunde der Usability.

Ein Shop muss nicht nur schön, übersichtlich und auf allen Endgeräten gut zu bedienen sein – er muss auch schnell sein. Ein langsamer Shop mit hakeliger Bedienung, der auf jedem Bildschirm eine Breite von 1080 Pixeln hat, generiert genervte Kunden und sorgt vor allem für “Emotional Bouncing”.

Der Einsatz von Recommendation Engines, die personalisierte Vorschläge unterbreiten, ist zwar prinzipiell auch unter den Gesichtspunkten des Emotional Shopping durchaus anzuraten. Aber hier ist viel Fingerspitzengefühl gefragt: Wer seine Kunden auf Schritt und Klick mit umfangreichen Paletten immer neuer Vorschläge bombardiert, überfordert und verärgert sie mit ziemlicher Sicherheit. Und auch umfangreiche Filternavigationen und komplex-verästelte Kategoriebäume können das schönste Einkaufserlebnis zunichte machen: leere Ergebnislisten und Suchirrgärten sind so ansprechend wie leere Regale.

Was für Shopbetreiber konkret zu tun ist?

Mittlerweile sind auch die Hersteller von Shopsoftware auf die sich aus der Funktionalität ihrer Produkte ergebenden strukturellen Aporien der Nutzerführung aufmerksam geworden, haben darauf reagiert und arbeiten an neuen Funktionen für emotionaleres Onlineshopping.

Die Nase vorn hat dabei derzeit eindeutig Shopware 5. Die aktuelle Version des in Schöppingen entwickelten Shopsystems wurde der Öffentlichekeit nicht von ungefähr mit großem Marketingaufwand und unter der vollmundigen Losung “Emotional Shopping on any Device” vorgestellt. In Shopware 5 wurden responsive Webdesign (RWD) und ein ausgeklügeltes Emotional Shopping Konzept in Form von Einkaufswelten und Storytelling-Funktionalitäten tief in das System integriert.

Aber plattformübergreifend gilt: Ein Onlineshop, in dem ein umfassendes Emotional Shopping Konzept umgesetzt wurde, bietet nicht einfach Produkte an. Er ermöglicht schöne, interessante – vielleicht gar berauschende Einkaufserlebnisse. Allerdings lassen sich nicht mit jedem Sortiment, nicht in jeder Zielgruppe mit der gleichen Intensität – und schon gar nicht auf dieselbe Art und Weise – Emotionen wecken.

Daher ist es auch nicht möglich, allgemeingültigen Patentrezepte oder Checklisten anzuführen. Aber es lässt sich sagen, dass eine zentrale Voraussetzung für gelingendes Emotional Shopping darin besteht, dass man seine Kunden genau kennt und das Gesamtkonzept sehr gezielt auf sie abstimmt. Das jeweilige Shopsystem ist dabei nur Mittel zum Zweck. Aber da es mit dem Einbinden von ein paar schönen Bildern und ansprechenden Texten nicht getan sein wird, sollte die technische Infrastruktur für die Umsetzung eines Emotional Shopping Konzeptes unbedingt sehr umsichtig ausgewählt und an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

Haben Sie Interesse an Emotional Shopping?

Interessieren Sie sich für Emotional Shopping?

Kontaktieren Sie uns!

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Vorbericht: Meet Magento DE 2015

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Am 11.-12.05.2015 findet in Leipzig die führende Magento-Fachkonferenz „Meet Magento“ statt. 2009 zum ersten Mal veranstaltet, findet die E-Commerce Veranstaltung in Deutschland dieses Jahr bereits zum 9. Mal statt. Weltweit wurden sogar bereits 21 Meet Magentos in 7 Ländern veranstaltet – davon alleine 14 Veranstaltungen in 2014.

Die neunte Meet Magento setzt auch in diesem Jahr auf führende nationale und internatonale Referenten, die ihr E-Commerce Wissen in spannenden Workshops, Case Studies, klassischen Vorträgen und Diskussionsrunden teilen. Es werden darüber hinaus 600 Fachbesucher, 50 Referenten und 30 austellende Unternehmen erwartet, die sich zu den Themen Case Studies für Einzelhändler über Herausforderungen des Redesign für Unternehmen bis zu Trendthemen des Visual Marketing und Magento Entwicklerthemen austauschen werden.

pluswerk ist als Magento Associate natürlich nicht nur zahlreich vor Ort vertreten, sondern unterstützt das wichtigste deutsche E-Commerce Event im Bereich Magento auch als Bronze Sponsor.

Wir freuen uns auf zwei hochspannende Konferenztage mit interessanten Gesprächen, innovativen Ideen, wertvollem Input und einer legendären Party in der Moritzbastei.

Für wen lohnt sich Magento Enterprise Edition 1.14.1.0?

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Magento ist mit einem Marktanteil von über 25% das am häufigsten eingesetzte Shopsystem weltweit. Zwar stehen zwei Editionen des Systems zur Auswahl, doch in den meisten Fällen wird auf Magento Community Edition gesetzt, während Magento Enterprise Edition vergleichsweise selten zum Einsatz kommt. Immer wieder werden Stimmen laut, die behaupten, Magento Enterprise sei viel zu teuer oder gar vollkommen überflüssig. Trotzdem bauen gerade die Großen im E-Commerce nach wie vor auf das System.
Was ist also dran an Magento Enterprise Edition? Was bietet die Software in der aktuellen Version 1.14.1.0? Ist sie ihr Geld wert? Und wenn ja: Für wen lohnt sich die Investition? Diese Fragen wollen wir hier diskutieren, um all denen, die sich fragen: “Magento Community oder Enterprise Edition?”, eine belastbare Entscheidungsgrundlage zu bieten.
Zunächst wollen wir der Übersicht halber allerdings noch einen kurzen Blick auf die kostenfreie Variante des Systems werfen.

 

Was bietet Magento Community Edition?

Seine marktbeherrschende Position konnte Magento, das seit 2011 zu eBay gehört, nur mithilfe der Magento Community Edition erreichen. Die Open Source Variante der komplexen Software ist frei von Lizenzkosten, kann uneingeschränkt angepasst werden und ist durch Extensions in ihrem ohnehin sehr großen Funktionsumfang schier unbegrenzt erweiterbar. Seit Magento CE 1.9 bringt das System neben einer Fülle von Funktionen und Features ein responsives Standard-Theme mit und verfügt – als Mitglied der eBay Familie – mittlerweile bereits out of the box über eine PayPal Integration, die alles andere in den Schatten stellt. Magento ermöglicht den Betrieb mehrerer Stores (Sortimente) und Storeviews (Shopoberflächen, Sprachen) in einer einzigen Installation, komplexe Warenwirtschaft, Gutschein- und Rabattsysteme – und vieles mehr. Zusätzlich können aus einer Vielzahl durch die Entwickler-Community bereitgestellten, oftmals ebenfalls kostenlosen Erweiterungen spezielle Zusatzfunktionen ausgewählt oder eigene Extensions entwickelt werden.
Kurz: Magento Community Edition ist ein enorm leistungsfähiges System mit dem sich unbeschränkt arbeiten lässt. Und es ist frei verfügbar – ohne Lizenzkosten. Kein Wunder, dass es sich derart großer Beliebtheit erfreut.


Was bietet Magento Enterprise Edition?
Generell gilt: Magento Enterprise Edition bietet den vollen Funktionsumfang von Magento Community Edition – und noch einiges mehr. Das heißt: exklusive Funktionen und Features sowie Hersteller-Support durch Magento.

“EE only”: Exklusive Funktionen und Features
Magento Enterprise Edition verfügt neben zusätzlich integrierten Funktionen, für die in der Arbeit mit der Open Source Variante Extensions vonnöten wären, über einen stabileren Core, was sich im Hinblick auf Sicherheit und Leistung sehr positiv auswirkt. Hier die wichtigsten Vorteile von Magento EE im Überblick:

Performance/Skalierbarkeit:
Magento Community Edition hat eindeutig ein Performance-Problem. Hier hat die kostenpflichtige Enterprise Edition klar die Nase vorn – insbesondere seit dem Geschwindigkeits-Quantensprung von EE 1.12 auf EE 1.13.

  • Gerade große Produktkataloge werden deutlich schneller indexiert und lassen sich komfortabler verwalten.
  • Zahlreiche weitere Performance-Features, die im Community Edition Code nicht enthalten sind.
  • Auf derselben Hardware verkraftet Magento EE deutlich mehr Besucher und Käufer in einem Shop als CE.
  • Weitaus kürzere Seitenladezeiten.
  • Full-Page-Caching ist bereits out of the box integriert.
  • Die Kern-Architektur von Magento EE ist speziell auf Skalierbarkeit ausgerichtet und ist daher viel besser für frequentierte Shops und umfangreiche Sortimente geeignet.

Solr Suche:
Während Magento Community Edition eine sehr beschränkte Suchfunktion mitbringt, ist in der Enterprise Edition bereits die leistungsfähige Solr Searchengine integriert, die Suchergebnisse bereits während der Eingabe des Suchbegriffs anzeigt.

Versionierung:
Magento Enterprise Edition bringt ein übersichtliches Versionierungssystem mit, das die unkomplizierte Wiederherstellung von früheren Versionen von Produkt-, Kategorie- und CMS-Seiten ermöglicht.

Rechteverwaltung:
In Magento EE können die Rechte einzelner Administratoren genauer auf deren jeweiligen Arbeitsbereich abgestimmt werden. Gerade in komplexen Multishop-Umgebungen ist dieses Feature sehr wertvoll.

Kundensegmentierung:
Für die Segmentierung von Kunden nach bestimmten Gesichtspunkten wie Wohnort, Umsatzvolumen oder Artikeln im Warenkorb stehen in Magento Enterprise Edition deutlich erweiterte Möglichkeiten zur Verfügung.

Punktesystem:
Entgegen der Community Edition ist ein Bonuspunkte-System bereits out of the box verfügbar und kann bei Bedarf direkt eingesetzt werden.

Steuerverwaltung:
Je nach Branche treten im internationalen Handel sehr verwickelte steuerliche Rahmenbedingungen auf. Für solche komplizierten Fälle hält das Backend von Magento Enterprise Edition besonders fein anpassbare Sonderoptionen bereit.

Customer-Assisted Shopping:
Ein weiteres “EE only”-Feature ist das integrierte Customer-Assisted Shopping, das es Shopbetreibern erlaubt, Kunden mit Schwierigkeiten beim Einkauf vom Backend aus zu helfen.

Visual Merchandiser (seit EE 1.14.1.0):
Produkte für Kategorieseiten können durch den in Magento Enterprise Edition integrierten Visual Merchandiser per Drag-and-Drop intuitiv ausgewählt und angeordnet werden, wobei eine Reihe komfortabler Optionen (wie Regeln, dynamische Kategorien) zur Verfügung steht.

Magento EE System Reports (seit EE 1.14.1.0):
Enterprise Kunden können detaillierte Berichte über ihre Magento Instanz (Softwareumgebung, Zustand der Datenbank, MySQL Einstellungen und vieles mehr) generieren lassen, damit Konflikte schneller analysiert und gelöst werden können.

Multi-Administrator Support (seit EE 1.14.1.0):
Besonders für die Betreiber von Shops mit sehr großer Produktpalette und vielen Mitarbeitern ist die Verbesserung der Möglichkeiten für das gleichzeitige Bearbeiten von Produkten ein sehr wertvolles Feature – auch dies “EE only”.

“Open a ticket”: Magento Support
Enterprise Kunden erhalten direkt von Magento Unterstützung für Download und Installation des Systems und können sich auch bei Fragen zur Konfiguration und zur Arbeit mit Magento an den Support wenden. Wenn ein Problem auftritt, das durch den Magento Core verursacht wird, kann der Shopbetreiber ein entsprechendes Ticket öffnen, das dann direkt durch die Magento Entwickler bearbeitet wird. Für Nutzer der Community Edition gibt es dagegen keinerlei Support.

 

Wie sieht das Preis-Leistungs-Verhältnis von Magento EE 1.4.1.0 aus?

Magento Enterprise Edition ist zweifellos das beste Magento, das es je gab. Es vereint die überlegenen Features, Funktionen und Vorteile der Enterprise Edition mit dem aktuellsten Stand der Entwicklungsarbeit aus dem Hause Magento. Aber ist es sein Geld wert? Mehr als 15.000 $ an Lizenzkosten – pro Jahr – sind immerhin ein ziemlich großer Posten.

Fast gleichauf: Vergleich der Möglichkeiten
Die Beantwortung dieser Frage wird gern mit einem Gegenüberstellen der beiden erhältlichen Magento Editionen und dem Vergleich ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede begonnen. Immer wieder wird dann mit Verweis auf das jeweilige Preis-Leistungs-Verhältnis festgestellt, die technischen Unterschiede zwischen beiden Lösungen stünden in keiner Relation zu den extrem divergierenden Preisklassen (kostenlos auf der einen Seite, fünfstellige jährliche Lizenzkosten auf der anderen Seite). Wozu also sollte man für etwas mehr Performance, Komfort und Funktionalität derart viel Geld ausgeben, wenn es doch fast dasselbe Produkt gratis gibt?

Nicht mehr kostenlos: Probleme und Aufwände
Diese Argumentation ist allerdings in mehrfacher Hinsicht unvollständig und gibt daher ein verzerrtes Bild der Sachlage wieder. Denn zum einen wirkt ein Produkt mit einem bestimmten Preis im Vergleich mit einem ähnlichen, kostenlos angebotenen Produkt zunächst immer sehr, sehr teuer – ganz unabhängig davon, wie hoch dieser Preis ist. Und zum anderen bleibt Magento Community Edition nur dann kostenlos, wenn man es im Default-Zustand nutzt, was sicherlich niemand tun wird. Es müssen Anpassungen am Theme vorgenommen werden; um mit dem Shop auf eine annehmbare Performance zu kommen, sind aufwendige Arbeiten notwendig; Extensions (für Funktionen, die in Magento Enterprise Edition oftmals schon enthalten sind) müssen gekauft und integriert werden – und dabei werden Probleme auftreten, mitunter ausgesprochen schwere Probleme, die Enterprise Nutzern jedoch erspart bleiben.

Kein Entweder-oder
Bis ein System auf der Basis von Magento Community Edition stabil, getestet und live ist, müssen sehr viele Arbeitsstunden eingeplant werden, wodurch der finanzielle Vorteil durch die Wahl der Open Source Variante langsam aber sicher schmilzt. In Abhängigkeit von der Dimension, den technischen Anforderungen und den Ambitionen eines Shopprojektes kann Magento Enterprise Edition in Anbetracht dieser Tatsache entweder weiterhin nicht erschwinglich bleiben (für kleine und mittlere Shops) oder eine interessante, womöglich empfehlenswerte Option sein (für große Onlineshops) oder sogar – das “Enterprise” im Namen legt es nahe – das Mittel der Wahl und unbedingt zu empfehlen sein (für sehr große E-Commerce Unternehmen). Denn sicher ist: Magento Enterprise Edition ist zuverlässiger, sicherer, komfortabler und kann mehr als die Open Source Variante.

 

Für wen lohnt sich Magento Enterprise Edition?

Die Frage ist also nicht in der Form zu stellen, ob eher Magento Community oder Enterprise Edition zu empfehlen ist, sondern etwas spezieller: Für wen ist Magento Enterprise die richtige Edition? Die lapidare Antwort: Für alle, die es sich leisten können.

Damit ist allerdings nicht gemeint, Magento Enterprise solle man sich anschaffen, “weil es geht” (wenn man es denn kann), sondern: Wer große Umsätze macht und dabei womöglich sehr viele Produkte und/oder sehr viele Besucher im Shop hat, sollte unbedingt zu Magento Enterprise Edition greifen. Denn wer sich im harten Marktgeschehen ganz vorn behaupten und dabei noch expandieren will, braucht ein System, das stabil, performant und komfortabel ist.

Während auf der einen Seite die Betreiber kleiner Shops mit geringen Umsätzen die Finger von Magento Enterprise Edition lassen und auf der anderen Seite wirklich große Shops sich nicht auf Experimente mit Magento Community Edition einlassen sollten, liegt die Gruppe derer, für die sich die hier diskutierte Frage überhaupt stellt, irgendwo dazwischen. Wer ohnehin den Sprung unter die Großen plant, sollte selbstverständlich ebenfalls die leistungsfähigere Enterprise Variante wählen. Allen anderen sei wärmstens empfohlen, sich einen Expertenrat einzuholen. Die jeweiligen Situationen von Onlineshops in unterschiedlichen Branchen und Größen, mit divergierenden Ausrichtungen und Zielen sind zu individuell, um sich an dieser Stelle zu allgemeinen Schwellwerten und Faustregeln für die Wahl der richtigen Magento Edition zu versteigen.

Aber so viel zum Schluss: Wer seinem Shop ohne zu zögern das Attribut “groß” zuweisen würde, sollte sich sehr ernsthaft mit Magento Enterprise Edition auseinandersetzen.

 

Recap: MagentoLive Germany 2014

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Die MagentoLive 2014 in München war zweifelsohne eines der wichtigsten Events für alle die professionell mit Magento arbeiten. Sowohl für Magento Shopbetreiber als auch für Entwickler und Marketing-Experten hat sich am 13. und 14. Oktober eine ganz besondere Möglichkeit geboten, sich zwei Tage lang mit einer Vielzahl von Magento Professionals aus den unterschiedlichsten Bereichen – und bis zu den führenden Köpfen hinter dem am schnellsten wachsenden Shopsystem weltweit – ausführlich auszutauschen.

Neben wichtigen Köpfen aus den Häusern Magento, eBay und PayPal haben zahlreiche Experten aus den Bereichen E-Commerce und Online-Marketing teilgenommen und sorgten für interessante Vorträge und spannende Diskussionen.

Die MagentoLive – die offiziell von eBay veranstaltet wird – trägt deutlich die Spuren einer hochprofessionellen, amerikanisch geprägten Veranstaltung, an der nichts dem Zufall überlassen wurde. So wurden beispielsweise in den großen Panels die Leute mit Platzanweisern dirigiert und eine harmonische Besetzung des Auditoriums zu erreichen. Vorträge wurden im Vorfeld bereits schon einem Audit unterzogen und mussten zudem im Vorfeld geprobt werden.

 

Montag, 13.10.2014

Der Montag war geprägt von verschiedenen Workshops:

  • eBay Inc. System Integrator Training
  • Customer Driven Innovation: A Workshop in Design Thinking and Learning
  • Magento U Seminar – Multisite Planning for Your Magento Stores

Für die Magento-Partner gab es dann noch ein spezielles „Solution Partner Meeting“, in welchem die Entwicklung von Magento sowohl in der Vergangenheit, wie auch in der Zukunft aufgezeigt wurde.

Die Abendveranstaltung „Opening Evening Networking Event“ fand im Rilano No. 6 in der Ottostraße statt.

 

Dienstag, 14.10.2014

Am zweiten Tag wurde der Fokus auf kurze Sessions gelegt, die im Wechsel jeweils technische Themen oder Case-Studies aufzeigten. Hier das vollständige Programm mit Links zu den Videos und Präsentationen:

Special Sessions (Video)

  • PIM Light – Edit 35 Store Views Without Overhead (German)
    Ulf Dammertz, Head of IT, mytheresa.com
    Michael Staroste, Team Leader Shop Technology, mytheresa.com
    Presentation
  • Magento 2 Front-end Development: New Features (English)
    Vasiliy Seleznev, Frontend Development Manager, Magento
    Elena Leonova, Product Manager, Magento
    Presentation
  • How I Created a Successful Magento Startup (English)
    Alex Podopryhora, MD/Co-Founder, M2E Pro
    Presentation
  • Magento Performance Toolkit (English)
    William Harvey, Principal Product Manager, Magento
    Presentation

General Session I (Video)

Mark Lavelle, Senior Vice President of Product and Strategy, eBay Enterprise
Paul Boisvert, Director of Product Management, Magento
Theres Sterkel, Online Marketing and CRM Manager, HALLHUBER
Bjoern Kraus, CTO and Co-Founder, PHOENIX MEDIA GmbH
Brent Peters, CTO, eBay Enterprise

Breakout I – Business (Video)

  • An Exclusive Look Behind the Scenes of HALLHUBER.com (German)
    Bjoern Kraus, CTO and Co-Founder, PHOENIX MEDIA GmbH
    Marc Schuermann, Director Sales, PHOENIX MEDIA GmbH
    Presentation
  • Magento as a B2B eCommerce Solution for Burger King (German)
    Tim Hahn, Managing Director, netz98
    Ralf Lieser, Technical eCommerce Consultant, netz98
    Presentation

Breakout I – Best Pratices

  • Beyond the Curve, Staying Ahead of your Customer’s Journey (English)
    Sebastian Gutierrez, Senior Project Manager, eBay Enterprise
    Richard Bettinson, Senior Digital Media Strategist, eBay Enterprise
    Presentation / Video
  • PayPal A/B-Testing Results, Recommendations and Best Practices (German)
    Bert Baumann, Technical Consultant, PayPal SE
    Presentation / Video

Breakout I – Marketing Track

  • eCommerce Optimization – A Holistic Process for More Conversions (English)
    Matt Althauser, General Manager EMEA, Optimizely
    Presentation / Video
  • The Importance of Outstanding Creative in Maximizing Conversion (English)
    Simon Bell, Managing Director, Diligent Commerce
    Dana-Li Evers, Project Manager Online Store, 14 oz.
    Presentation / Video

Breakout I – Technical Track

  • Software-Quality in eCommerce Projects (English)
    Tobias Zander, CTO, Sitewards
    Presentation / Video
  • The Magento Project: Aligning Customer Expectations (English)
    Brent Peterson, Chief Magento Evangelist, Wagento Creative LLC
    Presentation / Video

General Session II (Video)

Michael Kliger, Vice President, International, eBay Enterprise
Andreas Lippert, Senior Director of Merchant Development, eBay Germany
Dr. Kai Hudetz, Managing Director, IfH Institut für Handelsforschung GmbH

Breakout II – Business Track

  • Customer Stories (German)
    Video
  • Executive Interview
    Jens Riewenherm, Managing Director, mytheresa.com
    Michael Kliger, Vice President, International, eBay Enterprise
  • B2B Use Case of a Wholesale Merchant
    Igepa Case Study
    Stefan Willkommer, CTO and Co-Founder, TechDivision GmbH
    Thomas Kalteis, Certified Scrum Product Owner, TechDivision GmbH
    Presentation
  • B2B eCommerce Challenges in Manufacturer/Wholesale/Dealer Environments
    Senatorglobal.com Case Study
    Jochen Breunig, Consulting Director, Sitewards GmbH
    Presentation

Breakout II – Best Practices Track

  • Responsive Design – A New Approach to Implementing an eCommerce Project (German)
    Markus Neumann, CEO, mediawave
    Presentation / Video
  • International Expansion and Responsive Redesign of High-Fashion Label BOGNER (German)
    Sebastian Wernhöfer, CTO, Mzentrale GmbH & Co KG
    Presentation / Video

Breakout II – Marketing Track

  • Content Driven eCommerce – The Next Big Thing (German)
    Josef Willkommer, CEO, TechDivision
    Presentation / Video
  • Making Customers Happy (German)
    Stefan Jørgensen, CEO, Itembase, Inc
    Presentation / Video

Breakout II – Technical Track

  • Scalable and Highly Available Data in Magento (English)
    Alistair Stead, CTO, Session Digital
    Presentation / Video
  • Hacking Magento: Creating an HTML5 Canvas Customizer on Magento Bundles (English)
    Phillip Jackson, Senior Interactive Programmer, Something Digital
    Presentation / Video

Breakout III – Best Practices Track

  • International Fraud Protection in the Diversified European Market (German)
    Jan P. Otto, CFO, Arvato
    Presentation / Video
  • B2B eCommerce 2020 (English)
    Rogier Hosman, CMO, Youwe BV
    Presentation / Video

Breakout III – Marketing Track

  • Connected E-Mail Marketing in 2014 (German)
    Herbert Hohn, Enterprise Sales Manager, Inxmail GmbH
    Presentation / Video
  • Win New Online Customers and Build Relationships with a Direct to Consumer Business Model (English)
    Client Example: HEAD.com
    Boris Lokschin, eCommerce Business and Delivery Manager, CGI
    Sarah Schachenhofer, Product Manager, HEAD
    Presentation / Video

Breakout III – Technical Track

  • Magento 2 Overview (English)
    Paul Boisvert, Director of Product Management, Magento
    Nikolay Babiy, Software Development Manager, Magento
    Presentation / Video

Magento 2

Das spannendste Thema war sicherlich Magento 2. Grundsätzlich wird es Ende dieses Jahres die erste Developer Beta geben, die dann Anfang 2015 in einem Release Candidate übergeht. Etwa Mitte 2015 erscheint dann eine Merchant Beta und etwa Q3 2015 die finale Version.

Quelle: MagentoLive 2014, Paul Boisvert

Quelle: MagentoLive 2014, Paul Boisvert

Die Entwicklung wird transparent von etwa 70 Magento-Entwickler auf GitHub (https://github.com/magento/magento2) – hier ist man bereits bei der Version 0.1.0-alpha101 angekommen.

Als Entwicklungsschwerpunkte für die neue Version wurden die folgenden gewählt:

Modern Tech Stack – Verwendung von

  • PHP 5.4 und größer
  • jQuery
  • HTML5 / CSS3 / {less}
  • Require.js
  • PSR.0, PSR-1 und PSR-2

Improved performance & scalability

  • Vollwertiges Page-Caching auch für die CE
  • Redis, Varnish
  • Indexing wurde komplett überarbeitet (Background-Prozesse, Partielles Indexing, kein manuelles Indexing mehr nötig, …)

Streamline customizations

  • Einführung von Dependency Injection (DI)
  • Klasse „Mage::“ wurde eliminiert
  • Einführung von Interceptoren (Before, After, Around, Sorting)
  • Auslagerung wichtiger Teile in das „Magento Framework“
  • Neue View-Komponente, die unabhängig von Modulen ist
  • Neue App-Komponenten die Routing, FrontController, Request/Response und Bootstrapping übernimmt
  • Neue Catalog-Komponte
  • Neue Search-Komponente (inkl. Möglichkeit zur Inkludierung von 3rd Party Such-Engines)
  • Änderungen in Sales, Shipping, Checkout und Payments
  • Eigene Klassen für alle Preis-Typen – Entkopplung von Taxes
  • Komplette Überarbeitung der Layout-Engine
  • Einführung einer Magento UI Library mit oft benötigten Elementen und einer ausführlichen Dokumentation
  • Einführung des sogenannten „Blank Themes“ (RWD, WCAG 2.0 AA, Less, Magento UI, …)
  • Multilevel Theme Inheritance

Simplify external integrations

  • MSC (Module Service Contracts)  – Generelle Data API

Easier installation & upgrades

High Code quality & testing

  • Komplette Test-Abdeckung: Unit, Integration, Static, Legacy
  • Functional Test – Magento Testing Framework (MTF)
  • Continuous Integration & Continuous Delivery
  • Performance Testing
  • Regression Testing
  • https://github.com/magento/mtf

Screenshots Magento 2 alpha (hier Version alpha101 und alpha73)

Installation von Magento 2 alpha101

Eine gute Installationsanleitung für die aktuelle Magento 2 alpha Version findet Ihr übrigens hier: http://www.matthias-zeis.com/archiv/magento-2-installieren-stand-0-1-0-alpha101

Patrick Lobacher zum Geschäftsführer der +Pluswerk GmbH bestellt

LobacherPluswerk

Frankfurt am Main, 29.04.2014 +++ Wechsel an der Spitze der +Pluswerk GmbH: Patrick Lobacher ist ab 1. Mai 2014 Geschäftsführer der deutschlandweit operierenden Agenturgruppe. Der 43-jährige wechselt von der typovision GmbH, die er 2010 gegründet und seither als Geschäftsführer geleitet hat, zur +[werk] Agenturgruppe, die ihren Sitz in Frankfurt am Main hat.

Stefan Bauer, Gesellschafter aus München, begrüßt diese Entscheidung: „Mit Patrick Lobacher haben wir einen Profi im Bereich Strategieentwicklung, Marketing und Vertrieb gewinnen können, der zudem durch seine langjährige Branchenerfahrung bestens vernetzt ist.” Sein Gesellschafterkollege Magnus Schubert aus Köln ergänzt: “Durch Lobacher gewinnt die Agentur einen der bekanntesten Wissensträger und Community-Evangelisten im Bereich Enterprise Open Source Lösungen“.

Patrick Lobacher hat nach seinem Abitur in München Informatik studiert und sich direkt nach seinem Abschluss 1994 selbstständig gemacht. Im Jahr 2001 gründete er die Internetagentur net-o-graphic, 2008 die Kommunikationsagentur typofaktum und schließlich 2010 die typovision, die er im März 2014 auf eigenen Wunsch verlassen hat. Zudem ist er dem Fachpublikum als Autor, Dozent und Speaker im Rahmen internationaler Kongresse bekannt.

„Ich sehe ein großes Potential in +[werk], da sich hier Großagenturenkompetenz in einzigartiger Weise mit der Agilität und Flexibilität von inhabergeführten Agenturen zum Kundenvorteil vereint. Und dies sowohl lokal in allen relevanten Ballungsräumen, als auch international in der gesamten DACH-Region. Dies ist insbesondere für Enterprisekunden ein großer Vorteil. Ich persönlich freue mich sehr auf die neue Herausforderung, das +[werk] weiter auszubauen und zu einer der führenden Agenturen im Bereich Open Source zu entwickeln“, gibt Patrick Lobacher an.

Über die +Pluswerk GmbH
Die +Pluswerk GmbH ist eine Agentur mit 9 Standorten in Aachen, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, München und Münster. +[werk] liefert komplexe Lösungen für Multimedia und Internet auf Basis von Open Source Software. Im Zentrum steht dabei die Arbeit mit der E-Commerce-Plattform Magento, für die +[werk] mittlerweile 62 Module entwickelt hat, und mit dem Content Management System TYPO3 (128 selbst entwickelte Extensions). Zu den Kunden von +[werk] zählen namhafte Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen sowie öffentliche Institutionen, Verbände und Organisationen. Insgesamt hat +[werk] derzeit über 100 feste Mitarbeiter. +[werk] ist TYPO3 Platinum Member, Magento Associate und Gewinner des Magento Fast and Emerging Partner Award 2012.

Kontakt
+Pluswerk GmbH
Ansprechpartner: Patrick Lobacher
Solmsstraße 6a / Westbahnhof
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