Vorbericht zum Pluscamp

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Ballonfahrt ueber Koeln

Das Pluscamp ist dieses Jahr die Sensation überhaupt. Zahlreiche Mitarbeiter und Gesellschafter verbringen hier zum vierten Mal 3 gemeinsame Tage, um neue Informationen, Erfahrungen auszutauschen und interessante Gespräche zu führen, insbesondere in Form von Fachvorträgen. Natürlich ist dies auch mit viel Spaß, Action und Vergnügen verbunden.

Camp der kurzen Wege – Wir wollen zu Fuß alles erreichen können
Camp der direkten Kommunikation – Wir wollen uns einfach und schnell austauschen können

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Die wichtigsten Informationen zum Pluscamp

Das Pluscamp, früher Barcamp genannt, findet vom 24.04-26.04.2015 inmitten der schönen Stadt Köln statt. Ein Barcamp ist im Gegensatz zu einer Konferenz nicht komplett durch organisiert, sondern eine offene, spontane Tagung, deren Inhalte und Ablauf eine kurze Zeit vorher oder zu Beginn entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Daher wird so ein Barcamp als „Unkonferenz“ bzw. „Ad-hoc-Nicht-Konferenz“ bezeichnet. Bei unserem Pluscamp wurde jedoch ein vorläufiger Ablauf organisiert, um schon mal einen Überblick der geplanten Sessions bzw. der ganzen Organisation zu bekommen – um nicht ganz im Dunklen zu tappen.

88 Teilnehmer aus den verschiedenen Standorten werden am Freitag, den 24.04.2015 die Reise nach Köln antreten und sich gegen Abend im Brauhaus Päffgen in der Friesenstraße 64-65 zum gemeinsamen Abendessen und Kennenlernen versammeln. Hier werden dann schon mal die ersten Gespräche ausgetauscht und der Abend kann gemütlich mit einem Kölsch ausgeklungen werden.

Als Unterkunft haben wir das Motel One Köln Mediapark, Am Kümpchenshof 2 gebucht, dass nur 3 Gehminuten von der Seminaradresse entfernt ist und bei dem es uns an nichts fehlt.
Die Seminarräume befinden sich im KOMED im MediaPark GmbH, Im MediaPark 7.

 

Der Ablauf am Samstag und Sonntag

Um einen noch besseren Eindruck über das Pluscamp zu bekommen, ist hier natürlich auch unser vorläufiger Ablauf zu den Räumen, der zeitlichen Erfassung, den Sessions und was sonst noch so ansteht.

Samstag
10.00 – 12.30 Intro Saal
12.30 – 13.30 Mittagessen Foyer
13.30 – 14.20 1. Session 1 / 2 / 3 Saal/ 2 Räume / Foyer
14.30 – 15.20 2. Session 4 / 5 / 6 Saal/ 2 Räume / Foyer
15.20 – 15.50 Kaffeepause Foyer
15.50 – 16.40 3. Session 7 / 8 / 9 Saal/ 2 Räume / Foyer
16.50 – 17.50 Worldcafe Saal
18.00 – 18.15 Eventplanung Saal
19.30 – open end Abendessen Kandinsky
Sonntag
09.45 Sessionplanung Saal
10.00 – 10.50 4. Session 10 / 11 / 12 Saal/ 2 Räume / Foyer
10.50 – 11.10 Kaffeepause Foyer
11.10 – 12.00 5. Session 13 / 14 / 15 Saal/ 2 Räume / Foyer
12.10 – 13.00 6. Session 16 / 17 / 18 Saal/ 2 Räume / Foyer
13.00 – 14.00 Mittagessen Foyer
14.00 – 16.00 Outro Saal

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Themen – Gruppen

Die Sessions werden gruppiert in Workshops, Präsentationen und Diskussionen. Dazu stehen auch schon bestimmte Themen fest.
Zum Bespiel wird es einen Workshop über Hands-On: „Basisabsicherung eines öffentlichen Rootservers“ geben, sowie einen Workshop über einen Sicherheitsleitfaden für Magento-Installationen. Ebenfalls wird eine Präsentation über ein Neosprojekt (Neos Case) gehalten. Präsentationen über Docker und Magento sind auch dabei.
Diskussionen werden zum Beispiel über „Scrum in der Praxis – was klappt und was nicht“ oder über „Deployment with Typo3 Surf & CI“ geführt.
Dies war nur ein kleiner Ausschnitt der Sessions, denn es gibt noch ganz viele, spannende und interessante Themen, über die es sämtliche Vorträge geben soll.
Da auch noch Sessionwünsche von verschiedenen Teilnehmern offen sind, wird dann vor Ort darüber abgestimmt und entschieden, welche Themen davon interessant, wichtig und relevant sind. Je nachdem wird dann spontan eine Session dazu gehalten.

Das kölsche Grundgesetz
Et kölsche Jrundjesetz

Beim Planen des Barcamps in Köln haben wir uns darauf geeinigt, dass nicht nur Kölsch getrunken werden soll sondern wir uns der Kölner Lebensart unterwerfen bzw. uns an die Kölsche Grundgesetze halten werden. Diese lauten wie folgt:

  I. Et es, wie et es. Sieh den Tatsachen ins Auge,
Du kannst eh nichts ändern.
 II. Et kütt, wie et kütt. Füge Dich in das Unabwendbare;
Du kannst ohnehin nichts am Lauf der
Dinge ändern.
III. Et hätt noch emmer joot jejange. Was gestern gut gegangen ist, wird auch
morgen funktionieren.
IV. Wat fott es, es fott. Jammer den Dingen nicht nach und trauer
nicht um längst vergessene Dinge.
 V. Et bliev nix, wie et wor. Sei offen für Neuerungen.
VI. Kenne mer nit, bruche mer nit,
fott domet.
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand-
nehmen.
VII. Wat wells de maache? Füge Dich in Dein Schicksal.
VIII. Maach et joot, ävver nit zo off. Qualität über Quantität.
IX. Wat soll dä Kwatsch/Käu? Stell immer die Universalfrage.
X. Drinks de ejne met? Komm dem Gebot der Gastfreundlichkeit nach.
XI. Do laachs de disch kapott. Bewahr Dir eine gesunde Einstellung zum Humor.

 

Ziel des Pluscamp

Im Großen und Ganzen ist Ziel des Pluscamps, sich gegenseitig kennenzulernen, zu chatten, Gespräche zu führen und sich in den 3 Tagen einen großen Wissensaustausch zu übermitteln. Offene Fragen können beantwortet werden, Ideen, Vorschläge, Kritik oder ein Feedback zu verschiedenen Themen werden geäußert und vieles mehr. Dies alles hilft bei zukünftigen Entscheidungen, Ideenfindung und Projekten des Pluswerks.
Noch dazu soll das Pluscamp viel Freude, Spaß, Vergnügen und gute Laune bereiten!
Somit freuen wir uns alle auf eine spannende und tolle Zeit zusammen beim Pluscamp 2015!

 

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